Stadt Forch­heim: Para­de­platz – Tief­ga­ra­ge geöff­net – Platz­sa­nie­rung im Zeitplan!

Neugestaltung Paradeplatz_Pflasterflächen Bauabschnitt 1_quer1©Stadt Forchheim
Vor der L ́Osteria ist wieder bestuhlt: Nach Abschluss der Verlegung der Versorgungsleitungen durch die Stadtwerke Forchheim GmbH im nördlichen Bereich steht nun die Fertigstellung der Pflasterflächen bis Mitte Oktober im ersten Bauabschnitt unmittelbar bevor. Foto: Stadt Forchheim

Pünkt­lich, wie ange­kün­digt, wer­den die Bau­ar­bei­ten am Para­de­platz im Bereich der Tief­ga­ra­gen­ein­fahrt abge­schlos­sen, teilt das Tief­bau­amt der Stadt Forch­heim mit: Seit 01. Okto­ber 2022, ist die Zufahrt zur Tief­ga­ra­ge am Para­de­platz wie­der mög­lich! Somit ste­hen die­se Park­plät­ze wie­der für die Innen­stadt zur Ver­fü­gung. Die Zufahrt zur Tief­ga­ra­ge erfolgt aktu­ell – bis zum Abschluss der Bau­ar­bei­ten am Kreis­ver­kehr – über den Marktplatz/​Ecke Bur­ger­hof­stra­ße. Die Aus­fahrt ist über den Markt­platz möglich.

Bar­rie­re­frei­er Zugang zur Tiefgarage

Das Trep­pen­haus an der Alten Wache wird auf­grund der aktu­el­len Bau­ar­bei­ten am Krei­sel aktu­ell nur als Flucht­weg nutz­bar sein. Im süd­li­chen Teil wird auf Höhe des Auf­zugs ein pro­vi­so­ri­scher Zugang für die bar­rie­re­freie Nut­zung der Tief­ga­ra­ge ange­legt. Der Zu- bzw. Aus­gang im Westen auf Höhe der Welt­bild-Filia­le ist seit dem 01.10.2022 eben­falls wie­der geöff­net. Die Umbau­ar­bei­ten am Auf­zug sind zwi­schen­zeit­lich abge­schlos­sen. Somit ist sicher­ge­stellt, dass der bar­rie­re­freie Zugang auch nach dem Umbau unein­ge­schränkt mög­lich ist. Die dafür erfor­der­li­che TÜV-Frei­ga­be erfolg­te am ver­gan­ge­nen Mitt­woch. Die Sperr­pha­se der Tief­ga­ra­ge wur­de genutzt, um die Vor­be­rei­tun­gen für die Brun­nen­tech­nik durchzuführen.

„Ich freue mich, dass die Bau­ar­bei­ten im Zeit­plan lie­gen und wir die Öff­nung der Tief­ga­ra­ge wie geplant durch­füh­ren kön­nen. Die Stadt Forch­heim weiß, dass eine Groß­bau­stel­le wie die Neu­ge­stal­tung des Para­de­plat­zes wäh­rend der Bau­pha­se für vie­le gro­ße Ein­schnit­te mit sich bringt. Die Stadt­ver­wal­tung bemüht sich im Rah­men ihrer Mög­lich­kei­ten, die fer­ti­gen Flä­chen und Bau­ab­schnit­te so schnell wie mög­lich wie­der frei­zu­ge­ben. Die Öff­nung der Tief­ga­ra­ge nach der Sanie­rung und Fer­tig­stel­lung der Zufahrt, ermög­licht nun wie­der eine beque­me Erreich­bar­keit der Innen­stadt“, so Ober­bür­ger­mei­ster Dr. Uwe Kirschstein.

Die Bau­ar­bei­ten lie­gen gut im Zeitplan

Nach Abschluss der Ver­le­gung der Ver­sor­gungs­lei­tun­gen durch die Stadt­wer­ke Forch­heim GmbH im nörd­li­chen Bereich (vor der Oste­ria), steht nun die Fer­tig­stel­lung der Pfla­ster­flä­chen bis Mit­te Okto­ber im ersten Bau­ab­schnitt unmit­tel­bar bevor. Auch im zwei­ten Abschnitt geht es plan­mä­ßig vor­an. Nach Ein­bau der Asphalt­trag­schich­ten wer­den die Pfla­ster­ar­bei­ten am Kreis­ver­kehr und der Fahr­bahn in Rich­tung Klo­ster­stra­ße bis zur Brücke erfol­gen. Ab dem 10.10.2022 begin­nen die Arbei­ten im Geh­weg­be­reich auf Höhe des Café Schmitt bis zur Brücke in der Klo­ster­stra­ße. Die Fer­tig­stel­lung des Geh­weg­be­la­ges bis zum Durch­gang Land­rats­amt sowie die Fahr­bahn­vor­be­rei­tung für den Bereich Para­de­platz Süd ist bis zum Ende des Jah­res vorgesehen.

Uwe Kredel, Lei­ter des Tief­bau­amts, erklärt:

Eine beson­de­re Schwie­rig­keit stellt der süd­li­che Über­gangs­be­reich von der Tief­ga­ra­gen­decke zur Fahr­bahn dar. Schwie­ri­ge Höhen­si­tua­tio­nen mit sehr gerin­gen Über­deckungs­hö­hen zum Bestands­bau­werk Tief­ga­ra­ge erfor­dern erhöh­te bau­li­che Auf­wen­dun­gen und eine tech­nisch ein­wand­freie Aus­füh­rung der Pfla­ster­flä­chen. Es ist uns den­noch gelun­gen mit allen Pro­jekt­be­tei­lig­ten eine ange­pass­te tech­ni­sche Lösung für die­se Auf­ga­ben­stel­lung zu fin­den, die zudem im Kosten­rah­men liegt, einen fle­xi­blen Bau­ab­lauf ermög­licht und eine Ver­kür­zung der Bau­zeit von ca. vier Wochen erwar­ten lässt. Vie­len Dank an alle Mit­wir­ken­den für die kon­struk­ti­ve und ziel­füh­ren­de Zusammenarbeit.

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