11.570.000 Euro Bun­des­för­de­rung für das Bay­reu­ther Pro­jekt „Errich­tung eines Doku­men­ta­ti­ons­zen­trums zur NS- Ideologiegeschichte“

Ber­lin. Das Bay­reu­ther Pro­jekt „Errich­tung eines Doku­men­ta­ti­ons­zen­trums zur NS-Ideo­lo­gie­ge­schich­te“ erhält 11.570.000 Euro aus dem Bun­des­för­der­pro­gramm Kul­tur­In­vest. Hier­zu erklärt die Bay­reu­ther Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Haus­halts­po­li­ti­ke­rin Dr. Sil­ke Lau­nert: „Tol­le Neu­ig­kei­ten für das Bay­reu­ther Pro­jekt „Errich­tung eines Doku­men­ta­ti­ons­zen­trums zur NS-Ideo­lo­gie­ge­schich­te“: Das Vor­ha­ben erhält 11.570.000 Euro aus dem Bun­des­för­der­pro­gramm Kul­tur­In­vest. Es ist eine unver­zicht­ba­re Auf­ga­be, das Geden­ken an die Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus zu wah­ren und zugleich dar­über zu infor­mie­ren, wie die Natio­nal­so­zia­li­sten es geschafft haben, mit ihrer Ideo­lo­gie so viel Leid zu ver­ur­sa­chen. Nur wer aus der Ver­gan­gen­heit lernt, kann ver­hin­dern, dass Geschich­te sich wie­der­holt. Umso mehr freue ich mich, dass das Bay­reu­ther Pro­jekt geför­dert wird!“

Zum Hin­ter­grund: Mit dem För­der­pro­gramm unter­stützt der Bund inve­sti­ve Maß­nah­men bei kul­tu­rel­len Ein­rich­tun­gen, Objek­ten und Kul­tur­denk­mä­lern sowie Aus­stel­lun­gen von gesamt­staat­li­cher Rele­vanz. Das Pro­jekt muss dabei zum Ziel haben, die Kul­tur für eine brei­te Öffent­lich­keit zugäng­lich zu machen.

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