Vol­ley­bal­ler vom VC Elt­mann star­ten in die neue Saison

VC Eltmann vs. VGF Marktredwitz
VC Eltmann vs. VGF Marktredwitz

VC Elt­mann star­tet vor eige­nem Publi­kum in die neue Saison

Am 17. Sep­tem­ber ist es wie­der so weit – Die Vol­ley­bal­ler des VC Elt­mann star­ten mit einem Heim­spiel gegen den VSV Oels­nitz in die neue Sai­son und wol­len bereits am ersten Spiel­tag den Grund­stein für eine erfolg­rei­che Sai­son legen. Muss­te man sich letz­tes Jahr noch in einem span­nen­den Mei­ster­schafts­du­ell dem ASV Dach­au geschla­gen geben, will man sich in der kom­men­den Sai­son mit der Mei­ster­schaft und dem damit ver­bun­de­nen Auf­stieg in die 2. Bun­des­li­ga für eine har­te Vor­be­rei­tung beloh­nen. Die Basis für den geplan­ten Erfolg ist nicht nur der rou­ti­nier­te Kader, der von Mana­ger Rolf Wer­ner und Trai­ner Chri­sti­an Kranz zusam­men­ge­stellt wur­de, son­dern auch die neu­en Struk­tu­ren im Ver­ein. Neben der neu auf­ge­stell­ten Jugend­ab­tei­lung kann man sich auch die­ses Jahr wie­der auf die laut­star­ke Unter­stüt­zung der Cheer­lea­der freu­en und sich auf die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung lang­jäh­ri­ger Spon­so­ren verlassen.

Erfah­rung und neue Akzen­te im Spiel­auf­bau als Erfolgsrezept

Wirft man einen Blick auf den dies­jäh­ri­gen Kader, erken­nen vol­ley­ball­be­gei­ster­te Fans aus der Regi­on schnell, dass rou­ti­nier­te und erst­li­ga­er­fah­re­ne Spie­ler das Fun­da­ment der Mann­schaft bil­den. Ergänzt wird das Team von eini­gen Neu­zu­gän­gen und einem Talent aus der eige­nen Jugend.

Auch die­ses Jahr wird Johan­nes Engel die Mann­schaft als Kapi­tän auf das Spiel­feld füh­ren. Der gebür­ti­ge Sess­la­cher soll die­se Sai­son neben den sport­li­chen Akzen­ten auch die nöti­ge Ruhe aus­strah­len und den VC auf Erfolgs­kurs brin­gen. Wert­vol­le Tipps könn­te es an die­ser Stel­le vom ersten „Neu­zu­gang“ des VC geben. Mit Seba­sti­an Rich­ter konn­te die sport­li­che Lei­tung ein wah­res Elt­man­ner Urge­stein zurück­ge­win­nen. „Sei­ne rou­ti­nier­te Spiel­wei­se und die Ruhe, die Basti auch von der Bank aus­strahlt, kön­nen gera­de in ent­schei­den­den Situa­tio­nen den Unter­schied aus­ma­chen“, berich­tet Mana­ger Rolf Wer­ner. Auf der­sel­ben Posi­ti­on kön­nen sich die Zuschau­er auch die­ses Jahr auch auf die Ath­le­tik und Durch­schlags­kraft von Peri­ca Sta­nic freu­en, der die­ses Jahr in sei­ne zwei­te Sai­son mit dem VC star­tet. Chan­cen auf einen Start­platz darf sich außer­dem das Elt­man­ner Eigen­ge­wächs Tobi­as Wer­ner machen. Der 25-Jäh­ri­ge, der bereits seit der Jugend das Tri­kot des VC Elt­mann trägt, über­zeug­te bereits letz­te Sai­son durch star­ke Auf­trit­te und konn­te sei­ne Ambi­tio­nen durch eine star­ke Vor­be­rei­tung mit Nach­druck unterstreichen.

Auch über die Mit­te kann Chri­sti­an Kranz die­se Sai­son aus dem Vol­len schöp­fen. Gera­de auf die­ser Posi­ti­on kommt es die­se Sai­son zum Wie­der­se­hen mit eini­gen bekann­ten Gesich­tern. Wel­ten­bumm­ler Mar­ko Knau­er, der zum wie­der­hol­ten Mal als Neu­zu­gang vor­ge­stellt wer­den darf, der Cobur­ger Maxi­mi­li­an Kes­sel, der in sei­ne sieb­te Sai­son mit dem VC geht, sowie Neu­zu­gang Mario Rad­man bil­den das Grund­ge­rüst im Mit­tel­block. Zudem kann Coach Kranz auch die­se Sai­son wie­der auf die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung und Durch­schlags­kraft von Gav­ra Medu­ric zäh­len. „Auch wenn es sehr scha­de ist, dass wir mit Milan Paj­kic einen jun­gen und talen­tier­ten Mit­tel­blocker abge­ben muss­ten, bin ich mir sicher, dass wir das durch die dazu­ge­won­ne­ne Erfah­rung und Brei­te im Kader aus­glei­chen kön­nen“, gibt sich Kranz zuversichtlich.

Wei­te­re nam­haf­te Namen fin­den sich auch in der Liste der Dia­go­nal­spie­ler wie­der. Der Bra­si­lia­ner Thia­go Welter, der in den letz­ten Jah­ren haupt­säch­lich als Trai­ner tätig war, möch­te es die­se Sai­son noch­mal wis­sen und hofft auf eine erfolg­rei­che und vor allem ver­let­zungs­freie Sai­son. Unter­stüt­zung und zusätz­li­chen Spiel­witz sicher­te man sich außer­dem, indem man Hans-Peter Nürn­ber­ger für eine wei­te­re Sai­son bin­den konn­te. Der zwei­fa­che Fami­li­en­va­ter möch­te sich auch die­ses Jahr in den Dienst der Mann­schaft stel­len und mit sei­ner Erfah­rung und ruhi­gen Aus­strah­lung zum Erfolg beitragen.

Um die Stär­ken der Angrei­fer ent­spre­chend aus­nut­zen zu kön­nen und dem Spiel noch mehr Fle­xi­bi­li­tät zu ver­lei­hen, konn­te der VC mit Jan­nis Hopt zudem einen wei­te­ren Neu­zu­gang an den Main lot­sen. Der 208cm gro­ße Zuspie­ler, der in den letz­ten Jah­ren noch in Deutsch­lands höch­ster Spiel­klas­se auf Punk­te­jagd ging, über­zeugt nicht allein durch sei­ne Grö­ße, son­dern auch durch sei­ne Ath­le­tik und das ent­spre­chen­de Spiel­ver­ständ­nis. „Mit Jan­nis konn­ten wir einen ech­ten Hoch­ka­rä­ter für unser Team gewin­nen. Außer­dem wird sich der Kon­kur­renz­kampf auf der Zuspiel­po­si­ti­on sicher posi­tiv auf die Lei­stung aller aus­wir­ken“. Damit bezieht sich Wer­ner auf den kroa­ti­schen Zuspie­ler Bru­no Simu­nic, der in der letz­ten Sai­son das Spiel des VC lei­te­te und lenk­te. Ergänzt wird das Zuspiel­trio vom zwei­ten Elt­man­ner Jung‘ Lars Nau­mann, der jedoch – Stand jetzt – die­se Sai­son nicht aktiv in das Spiel­ge­sche­hen ein­grei­fen kann und eine schwe­re Knie­ver­let­zung aus­ku­rie­ren muss.

Ver­voll­stän­digt wird das Team durch Maxi­mi­li­an Kol­be, der auch die­ses Jahr das Tri­kot des Libe­ros über­strei­fen wird und Maxi­mi­li­an Kurz­weil. „Es freut uns unge­mein, dass wir bereits in die­sem Jahr die ersten Früch­te unse­rer eige­nen Jugend­ar­beit ern­ten dür­fen und wir mit Max den ersten Jugend­spie­ler an die erste Mann­schaft her­an­füh­ren und inte­grier­ten kön­nen“, ist Mar­co Donat sicht­lich stolz auf die neu struk­tu­rier­te Jugendabteilung.
Zu guter Letzt muss an die­ser Stel­le auch noch Chri­sti­an Nowak erwähnt wer­den. Der lang­jäh­ri­ge Spie­ler des VC wur­de zuletzt des Öfte­ren vor den Toren der Georg-Schä­fer-Sport­hal­le gesich­tet. „Soll­ten sich am ein oder ande­ren Spiel­tag per­so­nel­le Schwie­rig­kei­ten abzeich­nen, füh­le ich mich kör­per­lich immer noch in der Lage dem Team zu hel­fen und wer­de die Mann­schaft so gut es geht unter­stüt­zen“, so Nowak.

Team­buil­ding mit lang­jäh­ri­gem Part­ner Por­ta Patet

Damit das sport­li­che Poten­ti­al auch zum gewünsch­ten Erfolg führt, freu­te man sich auch die­ses Jahr über die Gast­freund­schaft des lang­jäh­ri­gen Spon­sors und Part­ners „Por­ta Patet“. Beim dies­jäh­ri­gen Team­buil­ding wur­den gemein­sam die dies­jäh­ri­gen Sai­son­zie­le und die dafür not­wen­di­gen Erfolgs­fak­to­ren defi­niert. Neben ver­schie­de­nen Grund­tu­gen­den wie Ein­satz, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Team­work, soll der Fokus die­ses Jahr auch auf der tak­ti­schen Dis­zi­plin lie­gen. So sind sich Trai­ner und Mann­schaft einig, dass die sport­li­che und indi­vi­du­el­le Klas­se nur dann zum Erfolg füh­ren wird, wenn jeder am sel­ben Strang zieht und die ein­zel­nen Spie­ler ihr Ego hintenanstellen.
Damit die Vor­sät­ze auch die erhoff­ten Früch­te tra­gen und dis­zi­pli­niert an der Umset­zung gear­bei­tet wer­den kann, konn­te zudem ein zwei­ter Ter­min Anfang Novem­ber gefun­den wer­den. Hier gilt es die ersten Spiel­ta­ge und den Trai­nings­be­trieb erneut unter die Lupe zu neh­men, um danach die erhoff­ten und nöti­gen Punk­te vor der Win­ter­pau­se ein­zu­fah­ren. 

Gene­ral­pro­be und ech­ter Här­te­test unter Wettkampfbedingungen

Nach mehr­wö­chi­ger Vor­be­rei­tung hat­te das Team um Trai­nier Chri­stan Kranz dann am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de end­lich die Mög­lich­keit zu zei­gen, dass sich die har­te Vor­be­rei­tung auch gelohnt hat­te. Im sport­li­chen Ver­gleich mit den nam­haf­ten Zweit­li­gi­sten aus Schwaig, Ham­mel­burg und Dach­au prä­sen­tier­te sich der Dritt­li­gist in einer guten Form. Zwar muss­te der Coach auf nahe­zu allen Posi­tio­nen rotie­ren und konn­te auf­grund zahl­rei­cher Ver­let­zun­gen nicht auf den gesam­ten Kader zurück­grei­fen, den­noch war Kranz sicht­lich zufrie­den. „Wenn man bedenkt, dass wir auf zahl­rei­che Spie­ler ver­zich­ten muss­ten und teil­wei­se nur mit 7 Spie­ler antre­ten konn­ten, ist die Lei­stung durch­weg posi­tiv zu bewer­ten“, resü­mier­te Kranz kurz nach Tur­nie­ren­de. „Wenn wir es schaf­fen aus den klei­nen Feh­lern zu ler­nen, an den ent­spre­chen­den Schrau­ben zu dre­hen und dann wie­der auf den gesam­ten Kader zurück­grei­fen kön­nen, steht einem erfolg­rei­chen Sai­son­auf­takt nichts im Wege“, so der 34-jäh­ri­ge weiter.

Ob der VC Elt­mann es in der Woche schafft, an den Fein­hei­ten zu arbei­ten und inwie­fern Kranz am ersten Spiel­tag wie­der alle sei­ner Spie­le an Bord hat, wird sich bereits am kom­men­den Sams­tag zei­gen. Am 17. Sep­tem­ber emp­fängt der Vol­ley­ball Club dann zum Sai­son­auf­takt den Liga­kon­kur­ren­ten aus Oels­nitz. Auch wenn das Team von Trai­ner Kranz am Sams­tag als Favo­rit in die Par­tie gehen wird, will man das Spiel gegen den Auf­stei­ger auf kei­nen Fall auf die leich­te Schul­ter neh­men. „Auch wenn das letz­te Duell eine Wei­le zurück­liegt, wis­sen wir, dass Oels­nitz immer ein unan­ge­neh­mer Geg­ner war und uns abso­lut nichts schen­ken wird. Die wer­den alles dafür tun, um uns den Sai­son­start so schwie­rig wie mög­lich zu machen, um jeden Punkt kämp­fen und die klein­ste Mög­lich­keit nut­zen, die wir ihnen geben. Wir müs­sen voll fokus­siert in die Par­tie gehen und von Beginn an zei­gen, dass es hier nichts zu holen gibt“, warnt der Coach.

Für die not­wen­di­ge Unter­stüt­zung sor­gen auch die­se Sai­son wie­der die „Black Dia­monds“. Die Cheer­lea­der konn­ten auch die­ses Jahr zahl­rei­che Mitglieder*innen für sich gewin­nen und die Pau­se nut­zen, um neue Cho­reo­gra­fien in ihr Pro­gramm auf­zu­neh­men. Das Team unter der Lei­tung der Fami­lie Bart­hel­mes freut sich eben­so auf den Start der Sai­son und „kann es kaum erwar­ten, die Zuschau­er mit Ihren Show­ein­la­gen zu begei­stern und für eine gute Stim­mung in der Hal­le zu sor­gen“, zeigt sich Michae­la Bart­hel­mes in posi­ti­ver Vorfreude.

Der Ver­ein wächst weiter

Beson­ders stolz ist man im Ver­ein natür­lich auch auf die rest­li­chen Mann­schaf­ten, die aktiv am Spiel­be­trieb teil­neh­men und somit den Grund­stein des Ver­eins bil­den. Neben der Damen­mann­schaft, die die­ses Jahr erneut in der Bezirks­klas­se auf Punk­te­jagd gehen wird, hof­fen auch die zwei­te, drit­te und ganz neu in die­ser Sai­son die vier­te Her­ren­mann­schaf­ten auf laut­star­ke Unter­stüt­zung wäh­rend ihren Heim­spie­len in der Bay­ern- bzw. Kreis­li­ga. Wie bereits zu Beginn erwähnt, konn­te man zudem auch im Jugend­be­reich neue Akzen­te set­zen und freut sich, die­se Sai­son neben der U20 auch Teams in den Alters­klas­sen U18, U16, U15 2 Teams & U14 eben­falls 2 Teams ins Ren­nen zu schicken. Das Ziel von Mar­ko Donat ist dabei klar defi­niert. „Am wich­tig­sten ist, dass die Kids Spaß haben – der Rest kommt von allein. Natür­lich ist es super zu sehen, dass wir es nach nur so kur­zer Zeit geschafft haben, mit Max einen „uns­rer Jungs“ in den erwei­ter­ten Kader der ersten Mann­schaft her­an­zu­füh­ren. Das ist ein gro­ßer Ansporn für die ande­ren Jungs und sorgt für die nöti­ge Moti­va­ti­on im Trai­ning“, so Donat sicht­lich begei­stert. Ziel des Ver­eins ist es, die Jugend­li­chen über die ver­schie­de­nen Alters­stu­fen und die Bay­ern­li­ga an die „Pro­fis“ her­an­zu­füh­ren. „Lang­fri­stig ist das der Weg, den wir ein­schla­gen möch­ten, um nach­hal­tig Erfolg zu haben. Auch wenn es oft schwie­rig ist die Kids von den Vor­tei­len des Vol­ley­ball­sports zu über­zeu­gen und sich gegen König Fuß­ball durch­zu­set­zen, lohnt es sich“, zeigt sich Wer­ner zuver­sicht­lich und stolz.

Beson­ders stolz ist man beim VC Elt­mann über die sen­sa­tio­nel­le Mit­glie­der­ent­wick­lung. Inzwi­schen zählt der Ver­ein 352 Mit­glie­der, davon 241 Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne, was eine Jugend­quo­te von 68,5% aus­macht. Seit dem 01.01.2021 hat sich die Mit­glie­der­zahl um 111 erhöht!

Den Spon­so­ren sei Dank

Dass der sport­li­che Erfolg nur mög­lich ist, wenn es auch wirt­schaft­lich im Ver­ein stimmt, weiß man in der Klein­stadt am Main nur zu gut. Auch wenn für die­se Sai­son gro­ße sport­li­che Zie­le aus­ge­ge­ben wur­den, möch­te man die Sache nach­hal­tig ange­hen. Gera­de in unsi­che­ren Zei­ten von Coro­na, Krieg und stei­gen­den Prei­sen will man in Elt­mann nichts über­stür­zen, um lang­fri­stig pla­nen zu kön­nen. Die momen­ta­ne Situa­ti­on habe gezeigt, wie schnell sich die Zei­ten ändern kön­nen. Ein­nah­men durch Tickets kön­nen nur gene­riert wer­den, wenn es erlaubt ist, Zuschau­er in der Hal­le begrü­ßen zu dür­fen und die­se ent­spre­chend mit Essen und Geträn­ken zu bewir­ten. Auch die gestie­ge­nen Prei­se für Sprit oder Gas könn­ten sich in den Kosten für Aus­wärts­fahr­ten oder Hal­len­mie­te wider­spie­geln. „Alles was uns momen­tan pri­vat vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen stellt, müs­sen wir auch im Ver­ein berück­sich­ti­gen. Wir möch­ten den Teu­fel nicht an die Wand malen, wol­len aber auf Vie­les vor­be­rei­tet sein. Natür­lich hof­fen wir, dass Alles glatt läuft und der Spiel­be­trieb nicht erneut durch Coro­na beein­träch­tigt wird. Den­noch hat uns die Ver­gan­gen­heit gezeigt, wie schnell sich die Sachen ändern kön­nen“, so Wer­ner. Beson­ders dank­bar ist man im Ver­ein den Spon­so­ren, die den VC Elt­mann auch in schwie­ri­gen Zei­ten treu zur Sei­te stan­den und so den erfolg­rei­chen Spiel­be­trieb ermög­lich­ten. „Ohne unse­re Part­ner wäre das nicht mög­lich gewe­sen. Es ist kei­nes­falls selbst­ver­ständ­lich, dass unse­re Part­ner uns auch in die­sen Zei­ten unter­stüt­zen und wir uns stets auf sie ver­las­sen konn­ten. Wir wer­den auch die­se Sai­son wie­der alles dafür geben, die­ses Ver­trau­en mit sport­li­chen Erfol­gen zurück­zah­len“, ver­spricht Wer­ner abschließend.

Ob das Team vom Unter­main die letz­ten Pro­blem­chen in den Griff bekommt, Trai­ner Kranz wie­der alle Spie­ler zur Ver­fü­gung ste­hen und ob der Sai­son­auf­takt gegen Oels­nitz zum Erfolg wird, soll­ten Sie sich kei­nes­falls ent­ge­hen las­sen. Anpfiff zum ersten Spiel ist am Sams­tag, 19:30 in der Georg-Schäfer-Halle.

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