Sport: Baur SV Burg­kunst­adt prä­sen­tiert neu­es Trainerteam

Trainerteam SV Burgkunstadt

Das neue Trai­ner­team des Baur SV Burg­kunst­adt. Foto: Verein

Seba­sti­an Schnei­der und Ste­fan Kor­nitz­ky über­neh­men Trainingsarbeit

Nach­dem der belieb­te Ver­eins­trai­ner Vla­di Nemec Ende Juli sei­nen ver­dien­ten Ruhe­stand antrat, arbei­te­te die Vor­stand­schaft des Baur SV an einer Nach­fol­ge­re­ge­lung für die Ten­nis­ab­tei­lung. Jetzt stellt der Ver­ein sein neu­es Trai­ner­team vor.

„Unser Jugend- und Erwach­se­nen­trai­ning star­tet mit dem neu­en Schul­jahr. Ab dann koor­di­niert und lei­tet unser Sport­wart Ste­fan Kor­nitz­ky in Per­so­nal­uni­on den Trai­nings­be­trieb des Baur SV. Wei­ter­hin wird auch Seba­sti­an Schnei­der, Spie­ler in unse­ren Her­ren­mann­schaf­ten, als Assi­stenz-Trai­ner eini­ge Trai­nings­ein­hei­ten ver­ant­wor­ten.“, erklärt der 1. Vor­sit­zen­de, Karl-Heinz Liebich.

Seba­sti­an Schnei­der begann selbst mit dem Ten­nis beim ehe­ma­li­gen Ver­bands­trai­ner Joa­chim Rein­hard in Kro­nach und wird vor allem im Kin­der­be­reich tätig sein. „Mein Ziel ist es, den Jüng­sten beim Baur SV den Spaß am Ten­nis zu ver­mit­teln.“, äußert sich der 26-jäh­ri­ge gelern­te Phy­sio­the­ra­peut, der die Her­ren­mann­schaf­ten des Baur SV wei­ter­hin als Spie­ler unter­stüt­zen wird.

Ste­fan Kor­nitz­ky ist B- und C‑Lizenzinhaber sowie Part­ner­trai­ner des Baye­ri­schen Ten­nis­ver­ban­des. Der 29-jäh­ri­ge Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler wird die erste Her­ren­mann­schaft neben der Trai­nings­ar­beit auch wei­ter­hin als Spie­ler­trai­ner ver­stär­ken sowie den Spiel­be­trieb der Akti­ven ver­ant­wor­ten. „Vla­di Nemec stand als Per­son für die enga­gier­te Arbeit des Baur SV im Jugend- und Erwach­se­nen­be­reich. Es ist mir ein per­sön­li­ches Anlie­gen, die­ses Enga­ge­ment auch künf­tig fort­zu­füh­ren.“, erläu­tert Kornitzky.

Dass die Trai­nings­ar­beit beim Baur SV eine umfang­rei­che Auf­ga­be ist, ver­deut­licht Abtei­lungs­lei­ter Stef­fen Fischer: „Wir betreu­en aktu­ell gut 50 ver­eins­ei­ge­ne Kin­der und etwa genau­so vie­le Erwach­se­ne im Frei­zeit- oder Mann­schafts­be­reich. Hin­zu kom­men unge­fähr 15 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der ört­li­chen Grund­schu­len, für die wir Ten­nis­trai­ning im Rah­men einer Sport­ar­beits­ge­mein­schaft anbieten.“

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