Die Mit­te der Ste­phans­kir­che – Ver­an­stal­tung des Evang-Luth. Deka­nat Bamberg

KUNST­GE­SPRÄCH MIT DR. ANNA SCHER­BAUM, VHS BAM­BERG, UND PFAR­RER DR. HANS-HEL­MUTH SCHNEI­DER ÜBER DIE ALTAR­IN­SEL VON JÜR­GEN GOERTZ

Seit der Neu­ge­stal­tung der Mit­te der Ste­phans­kir­che in den 1980-er Jah­ren lösen die drei Wer­ke des Künst­lers Jür­gen Goe­rtz – Tauf­stein, Altar und Lese­pult – regel­mä­ßi­ge Nach­fra­gen unter den Besu­che­rin­nen und Besu­chern der Kir­che aus. Die drei Wer­ke und ins­be­son­de­re der als Skulp­tur gestal­te­te Tauf­stein gehö­ren zum Auf­fäl­lig­sten und Pro­vo­ka­tiv­sten, was an fest instal­lier­ter Kunst in den histo­ri­schen Kir­chen der Stadt zu sehen ist.

In einem Kunst­ge­spräch in der Bam­ber­ger Kir­che St. Ste­phan am Mon­tag, 26. Sep­tem­ber 2022, 17 Uhr, wol­len Dr. Anna Scher­baum, VHS Bam­berg, und Pfar­rer Dr. Hans-Hel­muth Schnei­der, Ste­phans­ge­mein­de, zum Ver­ständ­nis die­ser Wer­ke und ihrer viel­fäl­ti­gen Bezü­ge bei­tra­gen – und mit dem Publi­kum dar­über ins Gespräch kommen.

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