Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 01.09.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Alko­ho­li­sier­te Verkehrsteilnehmer

Am Mitt­woch zog die Erlan­ger Poli­zei einen Fahr­rad­fah­rer sowie einen Pkw-Fah­rer mit erheb­li­chen Alko­hol­wer­ten aus dem Verkehr.

Kurz nach 17 Uhr mach­ten Zeu­gen die Poli­zei auf einen alko­ho­li­sier­ten Fahr­rad­fah­rer auf­merk­sam. Der 55-jäh­ri­ge Erlan­ger stieg nach einer ver­ba­len Aus­ein­an­der­set­zung auf sein Rad und fuhr los. Die alar­mier­ten Poli­zei­be­am­ten konn­ten den Mann an sei­ner Wohn­adres­se antref­fen. Ein Atem­al­ko­hol­test bei dem 55-Jäh­ri­gen ergab einen Wert von 2,02 Promille.

Ein wei­te­rer Alko­hol­sün­der fiel im Rah­men einer Ver­kehrs­kon­trol­le in der Erlan­ger Innen­stadt auf. Gegen 23:30 Uhr kon­trol­lier­te eine Strei­fen­be­sat­zung den 32-jäh­ri­gen Fah­rer eines VWPas­sa­ts. Die Beam­ten stell­ten bei dem Fahr­zeug­len­ker deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch fest und führ­ten daher einen Atem­al­ko­hol­test durch. Sie staun­ten nicht schlecht, als der Alko­mat einen Pro­mil­le­wert von 2,78 anzeigte.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Ver­ur­sa­cher flüch­te­te nach Verkehrsunfall

Ecken­tal. Am frü­hen Diens­tag­mor­gen befuhr ein 29-Jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Lich­ten­fels mit sei­nem Pkw BMW die Bun­des­stra­ße B 2 von Herolds­berg kom­mend in Rich­tung Eckental.

Ver­mut­lich auf­grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit ver­lor der Fah­rer am Kreis­ver­kehr die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug, geriet ins Schleu­dern und kam von der Fahr­bahn ab. Hier­bei über­fuhr er meh­re­re Ver­kehrs­zei­chen und prall­te letzt­end­lich auf dem nörd­li­chen Geh­weg am Orts­ein­gang von Eschen­au gegen einen Baum.

Die bei­den Mit­fah­rer im Pkw zogen sich bei dem Auf­prall leich­te Ver­let­zun­gen zu und bega­ben sich selb­stän­dig in ärzt­li­che Behand­lung. Der Ver­ur­sa­cher hin­ge­gen flüch­te­te unmit­tel­bar nach dem Anstoß zu Fuß von der Unfallstelle.

Durch die alar­mier­te FF Eschen­au wur­den aus­lau­fen­de Betriebs­stof­fe gebun­den und ver­kehrs­re­geln­de Maß­nah­men durchgeführt.

Gegen den Unfall­ver­ur­sa­cher wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung und des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort eingeleitet.

Motor­rol­ler entwendet

Buben­reuth. Zwi­schen dem 26.08. und dem 31.08.2022 wur­de ein auf dem Park­platz vor dem Bahn­hof in Buben­reuth gepark­ter, roter Motor­rol­ler der Mar­ke Piag­gio ent­wen­det. Der Rol­ler war mit­tels zwei­er Schlös­ser an einem angren­zen­den Zaun abge­sperrt und weist einen Zeit­wert von cir­ca 750 Euro auf. Zudem ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von etwa 60 Euro, da die ange­brach­ten Schlös­ser bei der Dieb­stahls­hand­lung beschä­digt wur­den. Sach­dien­li­che Hin­wei­se auf den Täter bzw. den Ver­bleib des Rol­lers nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen­Land unter der Ruf­num­mer 09131/760–514 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Rück­wärts­fah­ren zum Fahr­strei­fen­wech­sel mit Folgen

Ein 33jähriger Erlan­ger bemerk­te in den frü­hen Abend­stun­den an der Kreu­zung Kreis­stra­ße 25/ Hans-Ort-Ring dass er sich auf dem fal­schen Fahr­strei­fen ein­ge­ord­net hat­te. Um den Feh­ler zu kor­ri­gie­ren leg­te er den Rück­wärts­gang ein und stieß zurück. Hier­bei über­sah er den hin­ter ihm ste­hen­den Pkw und kol­li­dier­te mit die­sem. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand Sach­scha­den, der „Ran­gie­rer“ sieht sich nun­mehr einem Buß­geld­ver­fah­ren gegenüber.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Laden­die­be ertappt

Adels­dorf – Gleich zwei­mal wur­den im Lau­fe des Mitt­woch­abends Laden­die­be in einem Ver­brau­cher­markt in Adels­dorf ertappt. Zunächst ent­wen­de­te gegen 17.30 Uhr eine 25 jäh­ri­ge Frau aus dem Land­kreis ERH Lebens­mit­tel im Wert von über 30.- Euro. Bereits zwei Stun­den spä­ter wur­de eine 54 jäh­ri­ge Frau und ein 49 jäh­ri­ger Mann dabei ertappt, wie sie gemein­schaft­lich Lebens­mit­tel im Wert von ca. 12 Euro ent­wen­den woll­ten. In bei­den Fäl­len wur­de die Poli­zei Höchstadt hin­zu­ge­ru­fen. Die­se lei­te­te jeweils Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen der Dieb­stäh­le ein. Zudem sprach der Ver­brau­cher­markt den Per­so­nen jeweils ein Haus­ver­bot von einem Jahr aus.

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