Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 31.08.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Über­teu­er­te Arbei­ten angeboten

Die Poli­zei hat gegen vier Män­ner ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet, die am Diens­tag einer Haus­be­sit­ze­rin über­teu­er­te Rei­ni­gungs­ar­bei­ten ange­bo­ten hatten.

Die vier Män­ner schlu­gen ohne Bestel­lung am Wohn­an­we­sen der Dame auf und boten an, deren Ter­ras­se zu rei­ni­gen. Nach­dem man sich über den Preis pro Qua­drat­me­ter Ter­ras­sen­flä­che einig war, began­nen die Män­ner mit der Arbeit. Auf Nach­fra­ge der Haus­ei­gen­tü­mer wei­ger­ten sich die „Arbei­ter“ ihr eine Rech­nung aus­zu­stel­len und for­der­ten einen über­höh­ten Arbeits­lohn in Bar. Dar­auf­hin ver­stän­dig­te die Dame die Polizei.

Gegen die vier Män­ner wur­de ein Ver­fah­ren wegen Betrugs sowie gewer­be­recht­li­cher Ver­stö­ße ein­ge­lei­tet. Nach­dem die­se kei­nen Wohn­sitz im Bun­des­ge­biet haben, ord­ne­te die Staats­an­walt­schaft die Zah­lung eines Geld­be­tra­ges zur Siche­rung des Straf­ver­fah­rens an.

„Gei­ster­rad­ler“ bei Rot die Stra­ße gequert

Am Diens­tag­nach­mit­tag ver­letz­te sich ein 49-jäh­ri­ger Rad­fah­rer bei einem Zusam­men­stoß mit einem Pkw.

Der 49-Jäh­ri­ge war mit sei­nem Fahr­rad auf dem Rad­weg ent­lang der Luit­pold­stra­ße unter­wegs, er benutz­te jedoch den Fahr­rad­weg ent­ge­gen­ge­setzt der Fahrt­rich­tung. An der Ein­mün­dung zur Hart­mann­stra­ße fuhr er trotz Rot­licht auf die Stra­ße ein, um die­se zu über­que­ren. Dabei kol­li­dier­te der Rad­fah­rer mit einem Pkw, der bei Grün­licht in den Kreu­zungs­be­reich einfuhr.

Der Rad­fah­rer stürz­te und zog sich dabei ober­fläch­li­che Ver­let­zun­gen zu. Durch den Zusam­men­stoß ent­stand an dem Pkw ein Sach­scha­den von ca. 400 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

Herolds­berg. Bereits am Nach­mit­tag des 25.08.2022 kam es im Bereich der Beh­rin­gers­dor­fer Stra­ße bzw. Schnaitt­a­cher Stra­ße zu einer Ver­kehrs­un­fall­flucht. Ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer fuhr gegen einen dort gepark­ten Pkw und beschä­dig­te die­sen im hin­te­ren lin­ken Fahr­zeug­be­reich. Hier­durch ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von min­de­stens 1.000 Euro.

Hin­wei­se auf den Unfall­ver­ur­sa­cher bzw. des­sen Fahr­zeug nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land unter der Ruf­num­mer 09131/760–514 entgegen.

Herolds­berg. Im Zeit­raum vom 26.–29.08.2022 wur­de der Gar­ten­zaun eines Grund­stücks im Schwan­weg beschä­digt. Ein bis­lang unbe­kann­ter Fah­rer ver­ur­sach­te mit sei­nem Pkw mög­li­cher­wei­se beim Ran­gie­ren einen Scha­den in Höhe von ca. 150 Euro, ent­fern­te sich jedoch von der Unfall­stel­le, ohne sich um sei­ne gesetz­li­chen Pflich­ten zu küm­mern. Zeu­gen, die Hin­wei­se auf den Ver­ur­sa­cher geben kön­nen, möch­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen­Land in Ver­bin­dung setzen.

Herolds­berg. In der Nacht vom 27.08. auf den 28.08.2022 wur­de ein gepark­ter Pkw in der Fried­hofstra­ße ange­fah­ren. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich trotz eines ent­stan­de­nen Scha­dens in Höhe von ca. 2.000 Euro im Anschluss uner­laubt von der Unfallört­lich­keit. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Umfall­ort wur­de ein­ge­lei­tet. Hin­wei­se auf den Fah­rer bzw. des­sen Pkw nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Motor­rad­fah­rer gestürzt

Höchstadt a.d.Aisch – Am Diens­tag­nach­mit­tag befuhr ein 44 jäh­ri­ger Mann mit sei­nem Motor­rad der Mar­ke Suzu­ki die Staats­stra­ße zwi­schen Bösen- und Zent­bech­ho­fen. In einer Links­kur­ve kam er nach rechts von der Fahr­bahn ab und stürz­te. Dabei zog sich der 44 jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­rer mit­tel­schwe­re Ver­let­zun­gen zu. In der Fol­ge muss­te er mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in ein nahe­ge­le­ge­nes Kli­ni­kum ver­bracht wer­den. Am Motor­rad ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 1500.- Euro und wur­de durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men gebor­gen. Durch den Ret­tungs­ein­satz kam es kurz­zei­tig zu Verkehrsbehinderungen.

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