Ener­gie­kri­se auch in Bam­berg: Kei­ne Beleuch­tung für St. Elisabeth

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Bereits Mit­te Juli hat die Stadt Bam­berg auf eine dro­hen­de Ener­gie­kri­se in Fol­ge des Kriegs in der Ukrai­ne reagiert und erste Sofort­maß­nah­men zum Ener­gie­spa­ren umge­setzt. Unter ande­rem wur­de die Beleuch­tung an öffent­li­chen Gebäu­den und Bam­ber­ger Wahr­zei­chen abge­schal­tet. Eine Aus­nah­me bil­de­te bis­lang die Kir­che St. Eli­sa­beth, wo die von Künst­ler Mar­kus Lüpertz gestal­te­ten acht bun­ten Glas­fen­ster seit ihrer offi­zi­el­len Ein­wei­hung im Juni in den Abend­stun­den von innen beleuch­tet wur­den. Nach Ende der Sand­ker­wa, die auf die Wei­he von St. Eli­sa­beth zurück­geht, ver­ein­heit­licht die Stadt nun die Regeln und ver­zich­tet auch hier auf künst­li­ches Licht am Abend. Sie ori­en­tiert sich damit an der unlängst vom Bun­des­ka­bi­nett beschlos­se­nen Kurz­fri­st­ener­gie­si­che­rungs­ver­ord­nung (EnSikuV), die ab 1. Sep­tem­ber in Kraft tritt und unter ande­rem den Ver­zicht von Beleuch­tung öffent­li­cher Gebäu­de vor­sieht.  

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