Brand im Bay­reu­ther Festspielhaus

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

Ein Klein­brand im Bay­reu­ther Fest­spiel­haus hat am heu­ti­gen Diens­tag­vor­mit­tag (30.08.) zu einem Ein­satz für die Feu­er­wehr geführt. Alar­miert durch die auto­ma­ti­sche Brand­mel­de­an­la­ge rück­te der Lösch­zug der Abtei­lung Stän­di­ge Wache der Feu­er­wehr Bay­reuth um 10.13 Uhr zum Grü­nen Hügel aus. Die Brand­mel­de­an­la­ge zeig­te den Ein­satz­kräf­ten die Aus­lö­sung zwei­er Brand­mel­der im Bereich des Restau­rants an. Bei der Erkun­dung konn­te tat­säch­lich eine leich­te Ver­rau­chung fest­ge­stellt wer­den, wel­che letzt­end­lich auf einen schmo­ren­den Papier­tuchspen­der zurück­ge­führt wer­den konn­te. Die­ser konn­te in einem Wasch­becken schnell gelöscht und damit die Gefahr beho­ben wer­den. Die Ursa­che des Schmor­brands ist unklar. Abschlie­ßend wur­de das Gebäu­de durch Öff­nen meh­re­rer Fen­ster natür­lich belüf­tet und die Ein­satz­stel­le wie­der dem Betrei­ber über­ge­ben. Zehn Kame­ra­den der Abtei­lung Stän­di­ge Wache waren für ca. eine drei­vier­tel Stun­de im Ein­satz, ver­letzt wur­de nie­mand. Hilf­rei­che Unter­stüt­zung erhiel­ten die Ein­satz­kräf­te durch das tech­ni­sche Per­so­nal der Fest­spie­le, wel­ches über den gesam­ten Ein­satz hin­weg zur Ver­fü­gung stand.

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