Bam­ber­ger BRK zieht posi­ti­ve Zwi­schen­bi­lanz zur 72. Sandkerwa

Die Zwi­schen­bi­lanz der BRK Bereit­schaf­ten im Kreis­ver­band Bam­berg und der BRK Was­ser­wacht zur 72. Bam­ber­ger Sand­ker­wa fällt posi­tiv aus. „An den ersten drei Ker­wa­ta­gen such­ten knapp 70 Per­so­nen unse­re Sani­tä­te­rin­nen und Sani­tä­ter auf“, so BRK­Ein­satz­lei­ter Chri­stoph Treu­bel. Damit wür­den sich die Zah­len in etwa auf dem Niveau von 2019 bewe­gen, so das BRK. Neben klei­ne­ren Hil­fe­lei­stun­gen aller Art sei­en Wund­ver­sor­gun­gen der häu­fig­ste Anlass für einen Kon­takt zum BRK. Erfreu­lich sei – wie auch schon in den Vor­jah­ren – dass sich gemes­sen an der Besu­cher­zahl alko­hol­be­ding­te Ein­satz­an­läs­se auf nied­ri­gem Niveau bewe­gen. „Sicher­lich trinkt der eine oder ande­re mal zu viel, aber die ganz über­wie­gen­de Zahl kennt ihre Gren­zen und fei­ert fröh­lich und fried­lich“, so Treubel.

Das BRK ist noch bis ein­schließ­lich Diens­tag­mor­gen für die Besu­che­rin­nen und Besu­cher der Sand­ker­wa da. An den 5 Ker­wa­ta­gen lei­sten die Ehren­amt­li­chen ins­ge­samt knapp 2.000 Einsatzstunden.

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