Fuß­ball: Fan­pro­test hat Erfolg – SpVgg Bay­reuth gestal­tet Ticket-Prei­se vor allem im Vor­ver­kauf attraktiver

SpVgg Bay­reuth reagiert – Ein­tritts­kar­ten im Vor­ver­kauf zum Bestpreis

Auch wenn die Alt­stadt im Liga­schnitt der Ein­tritts­prei­se auch bis­her schon im Mit­tel­feld zu fin­den war, bes­sert der Dritt­li­ga­neu­ling nach und gestal­tet vor allem den Vor­ver­kauf noch attrak­ti­ver. Ab sofort zahlt der Steh­platz-Voll­zah­ler nur noch zwölf Euro, der Ermä­ßig­te zehn Euro und Kin­der nur vier Euro. Und auch der regu­lä­re Sitz­platz ist nun schon ab 22 Euro erhält­lich. Gemein­sam mit der – nahe­zu ohne War­te­zei­ten – orga­ni­sier­ten Zugangs­si­tua­ti­on für Kar­ten­be­sit­zer soll der Anreiz zum Vor­kauf wei­ter stei­gen. Indi­vi­du­ell anpass­ba­re Ein­lass­schleu­sen regeln hier schon seit Beginn der Sai­son den zügi­gen Zutritt. An der Tages­kas­se fällt ab sofort ein Auf­schlag von zwei Euro pro Kar­te an. Top­spiel­zu­schlä­ge, wie zuletzt gegen den Vor­jahres­sech­sten Osna­brück, wer­den künf­tig eben­falls maxi­mal zwei Euro betragen.

„Es ist weni­ger eine Reak­ti­on auf die Zuschau­er­zah­len der ersten bei­den Heim­spie­le als viel­mehr der Ver­such der Dis­kus­si­on, der zu hohen Ein­tritts­prei­se in der 3.Liga mit einem kla­ren Zei­chen zu begeg­nen.“, so SpVgg-Geschäfts­füh­rer Dr. Wolf­gang Gru­ber zum Hin­ter­grund. Immer wie­der gibt es Pro­te­ste gegen zu hohe Prei­se, vor allem für Steh­platz­kar­ten in der dritt­höch­sten Spiel­klas­se. Die Liga, die sich selbst als „die Liga für wah­re Fans“ im deut­schen Pro­fi­fuß­ball defi­niert, soll die­sem Ruf vor allem beim Arbei­ter­ver­ein in Bay­reuth gerecht wer­den. Nun ist klar, wer an einer der vie­len Vor­ver­kaufs­stel­len sei­ne Heim­spiel­tickets erwirbt, macht das zum Best­preis. Beim Kauf im Online­shop fällt zwar eine händ­ler­be­ding­te Waren­korb­ge­bühr von zwei Euro an, dies jedoch nur ein­ma­lig auf die gesam­te Buchung unab­hän­gig von der Anzahl der geor­der­ten Tickets. An der Tages­kas­se am Spiel­tag sind dann zwei Euro Auf­schlag auf jede Kar­te zu zah­len, was den Preis­schnitt im Mit­tel­feld der Liga jedoch auch noch für kurz­ent­schlos­sen hält.

Star­ker Auf­tritt der Mann­schaft mit hohem Fan­zu­spruch belohnen

Die Alt­stadt erhofft sich mit dem nie­der­schwel­li­gen Ange­bot auch, dass den tol­len Auf­trit­ten Ihrer Pro­fis bei den ersten bei­den Heim­spie­len im Hans-Wal­ter-Wild-Sta­di­on nun auch die Reso­nanz der Zuschau­er folgt. Zudem soll somit die ein­ge­schränk­te Infra­struk­tur an den Zugän­gen zum Sta­di­on wei­ter ent­la­stet wer­den. „Bis­her kauf­ten 50 Pro­zent der Zuschau­er ihre Kar­ten noch an der Sta­di­on­kas­se am Spiel­tag, was bei Zuschau­er­auf­kom­men ab 3.000 weder per­so­nell noch infra­struk­tu­rell zu unser aller Zufrie­den­heit zu stem­men ist.“, äußert sich Jörg Schmal­fuß und ergänzt, „Wie rei­bungs­los auch 14.700 Zuschau­er bei einer hohen Vor­ver­kaufs­quo­te ins Sta­di­on kom­men, hat das Pokal­spiel gegen den HSV gezeigt.“ Der Vor­ver­kauf von Heim­spiel­kar­ten ist übri­gens auch am Spiel­tag bis zum Anpfiff, an den zum Zeit­punkt geöff­ne­ten Stel­len, sowie im Online­shop mög­lich. Die Buchung eines Online­tickets dau­ert weni­ger als 3 Minu­ten, das Ticket ist auch digi­tal auf dem Han­dy gültig.

Vor­ver­kaufs­stel­len in Bay­reuth sind die Thea­ter­kas­se und die Buch­hand­lung im Kir­chen­eck. Aber auch im Umland gibt es Kar­ten für die Heim­spie­le der SpVgg Bay­reuth. So u.a. beim Tou­ris­mus­cen­ter in Kro­nach, beim Kar­ten­ki­osk in Bam­berg, der Tou­ri­sten­in­fo in Bischofs­grün sowie in War­men­stein­ach und vie­len mehr. Alle Vor­ver­kaufs­stel­len fin­det man unter www​.reser​vix​.de.

Die neu­en Prei­se gel­ten für den Heim­be­reich (Block B‑P) ab sofort, also bereits zum Heim­spiel gegen Rot-Weiß Essen am 27.08. 2022 um 14:00 Uhr. Wer sei­ne Ein­tritts­kar­te hier­für bereits erwor­ben hat, bekommt mit dem vier­stel­li­gen Ticket­code vom Spiel gegen Essen einen Rabatt für eine künf­ti­ge Buchung. Nähe­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten betrof­fe­ne Ticket­käu­fer per Mail. Soll­ten Sie kei­ne Mail erhal­ten, wen­den Sie sich gern an die Geschäftsstelle.

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