Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 23.08.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

„Ale­xa“ löste Feu­er­wehr- und Poli­zei­ein­satz aus

Der Alarm eines Sprach­as­si­sten­ten löste am frü­hen Diens­tag­mor­gen im Erlan­ger Stadt­teil Bruck einen Ein­satz von Feu­er­wehr und Poli­zei aus.

Bewoh­ner eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses teil­ten der Poli­zei mit, dass seit gerau­mer Zeit aus einer Woh­nung ein Alarm­ton zu hören sei. Nach­dem sich die Eigen­tü­mer der betrof­fe­nen Woh­nung im Urlaub befan­den, wur­de die Feu­er­wehr zur Öff­nung der Woh­nung hin­zu­ge­zo­gen, um dort nach dem Rech­ten zu sehen. Wie sich her­aus­stell­te, sorg­te der Sprach­as­si­stent „Ale­xa“, der allei­ne in der Woh­nung zurück­ge­blie­ben war, für den Alarm.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Unfall­flucht

Heß­dorf – Am 22.08.2022, gegen 13.00 Uhr, park­te der Fah­rer eines sil­ber­nen Mer­ce­des-Benz sei­nen Pkw auf dem Park­platz des REWE-Ver­brau­cher­markts im Gewer­be­ge­biet in Heß­dorf, um anschlie­ßend eini­ge Ein­käu­fe zu erledigen.

Zum glei­chen Zeit­punkt, park­te ein ver­mut­lich brau­ner SUV unbe­kann­ten Fabri­kats neben ihm.

Als der Fah­rer des Mer­ce­des zu sei­nem Fahr­zeug zurück­kehr­te, bemerk­te er eine scha­dens­träch­ti­ge Beschä­di­gung auf der lin­ken Sei­te sei­ner Heck­stoß­stan­ge. Brau­ne Farb­ab­rieb­spu­ren waren eben­falls deut­lich erkennbar.

Der Mer­ce­des-Fah­rer folg­te dem gera­de erst weg­ge­fah­re­nen SUV noch kurz zu Fuß, konn­te die­sen jedoch nicht mehr ein­ho­len. Er erkann­te ledig­lich, dass es sich um einen Pkw aus dem Zulas­sungs­be­zirk Erlan­gen-Höchstadt (ERH) gehan­delt hat.

Der oder die Unfall­be­tei­lig­te wird gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu mel­den. Wer sonst Anga­ben zum Unfall­her­gang oder sei­nen Betei­lig­ten machen kann, wird eben­falls gebe­ten, sich an die Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach unter der Tel​.Nr. 09132/78090 zu wenden.

Ent­wen­de­te Wärmedämmplatten

Her­zo­gen­au­rach – Ein Anwoh­ner aus der Carl-von-Ossietz­ky-Str. teil­te am 22.08.2022, gegen 21.20 Uhr, mit, dass auf dem Bau­stel­len­ge­län­de in der Geschwi­ster-Scholl-Str. ein Pkw nebst Anhän­ger abge­stellt wur­de und er nun Geräu­sche aus Rich­tung der Bau­stel­le wahr­neh­men konnte.

Durch die ein­tref­fen­de Strei­fe konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass der Anhän­ger zwi­schen­zeit­lich mit Wär­me­dämm­plat­ten bela­den wur­de. Der Pkw war unver­sperrt und der Fahr­zeug­schlüs­sel steck­te im Zünd­schloss. Von dem Fah­rer fehl­te zunächst jedoch jede Spur.

Die­ser konn­te jedoch, zusam­men mit sei­nem Beglei­ter, eini­ge Zeit spä­ter durch eine zwei­te Strei­fe, ca. 100 Meter vom Tat­ort ent­fernt, in einem Gebüsch kau­ernd auf­ge­fun­den und fest­ge­nom­men werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Adels­dorf – Ver­lo­re­ne Ladung ver­ur­sacht Verkehrsunfall

Am Mon­tag gegen 10.50 Uhr befuhr ein Unbe­kann­ter mit sei­nem Pkw und ein­ach­si­gem Anhän­ger die B470 von Adels­dorf kom­mend in Rich­tung Hem­ho­fen. Unge­fähr auf Höhe der Zecker­ner Wei­her, fie­len meh­re­re gro­ße Mör­tel­wan­nen vom Anhän­ger, wel­che offen­sicht­lich unge­si­chert trans­por­tiert wur­den. Der Fahr­zeug­füh­rer hielt dar­auf­hin sein Gespann auf der B470 an, um die Wan­nen wie­der ein­zu­la­den. Infol­ge der auf der gesam­ten Fahr­bahn ver­teil­ten Ladung muss­te der Ver­kehr in bei­den Fahrt­rich­tun­gen anhal­ten. Dadurch kam es aller­dings auf der Gegen­fahr­spur zu einem Auf­fahr­un­fall mit drei beschä­dig­ten Fahr­zeu­gen. Ver­letzt wur­de hier­bei glück­li­cher­wei­se nie­mand, aller­dings ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 9000 Euro.

Ein Fahr­zeug war dabei nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Der ca. 55 – 60 Jah­re alte Fahr­zeug­füh­rer des Gespanns fuhr wei­ter, nach­dem er sei­ne ver­lo­re­nen Mör­tel­wan­nen wie­der ein­ge­la­den hat­te, ohne sei­nen Pflich­ten als Unfall­be­tei­lig­ter nach­zu­kom­men. Daher ermit­telt nun die Poli­zei Höchstadt gegen den Fahr­zeug­füh­rer wegen des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort. Zeu­gen, die Anga­ben zu dem Gespann, bzw. dem Fahr­zeug­füh­rer machen kön­nen, wer­den gebe­ten sich mit der Poli­zei unter der 09193/63940 in Ver­bin­dung zu setzen.

Höchstadt a.d.Aisch – Rei­fen­satz entwendet

Im Zeit­raum des zurück­lie­gen­den Wochen­en­des gelang­ten Unbe­kann­te im Schwar­zen­ba­cher Ring auf das Gelän­de eines Kfz-Händ­lers. Hier­zu wur­de die Umzäu­nung teil­wei­se durch­schnit­ten, bzw. abmon­tiert. Auf dem Fir­men­are­al ent­wen­de­ten die Unbe­kann­ten anschlie­ßend einen Kom­plett­rei­fen­satz im Wert von über 5000.- Euro. Der Pkw wur­de dabei auf Back­stei­ne auf­ge­bockt, wodurch ein Sach­scha­den in Höhe von wei­te­ren 6000.- Euro entstand.

Die Poli­zei Höchstadt hat dahin­ge­hend die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet Zeu­gen sich mit der Poli­zei unter der 09193/63940 in Ver­bin­dung zu setzen.

Höchstadt a.d. Aisch – Unter Dro­gen­ein­wir­kung am Steuer

Am Mon­tag­nach­mit­tag kon­trol­lier­ten Beam­te der Poli­zei Höchstadt in der Rothen­bur­ger Stra­ße, unweit meh­re­rer Dis­coun­ter, vier Män­ner im Alter von 24 – 27 Jah­ren, die mit einer A‑Klasse der Mar­ke Mer­ce­des Benz unter­wegs waren. Nach­dem die­se den Strei­fen­wa­gen der Poli­zei ent­deck­ten, ver­such­ten die­se sich zunächst der Kon­trol­le zu ent­zie­hen, konn­ten aller­dings im Rah­men der Fahn­dung gestellt wer­den. Die Män­ner aus dem Land­kreis Forch­heim, bzw.

Land­kreis Bam­berg waren ein­schlä­gig wegen Eigen­tums­de­lik­ten und Betrü­ge­rei­en amts­be­kannt. Im Rah­men der Kon­trol­le stell­te sich zudem her­aus, dass der Fahr­zeug­füh­rer unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln stand. Die­ser muss­te daher eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Höchstadt über sich erge­hen las­sen. Wei­ter stell­te sich her­aus, dass er offen­sicht­lich kei­ne Fahr­erlaub­nis mehr im Bun­des­ge­biet hat­te. Die­sen erwar­tet daher ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen des Fah­rens ohne Fahrerlaubnis.

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