Tou­ris­mus­boom in Bay­reuth – neu­er Über­nach­tungs­re­kord im Juni 2022

Rekord­ergeb­nis erzielt

Nach­dem die Über­nach­tungs­zah­len in Bay­reuth schon in den Mona­ten April und Mai 2022 sehr gut aus­ge­fal­len waren, sorgt die Tou­ris­mus­sta­ti­stik des Baye­ri­schen Lan­des­amts für Sta­ti­stik im Juni für ein neu­es Rekord­ergeb­nis: 22.309 Ankünf­ten ste­hen 45.078 Über­nach­tun­gen gegenüber.

Zum Ver­gleich: Im bis­he­ri­gen Rekord-Juni 2019 wur­den 19.809 Ankünf­te und 39.320 Über­nach­tun­gen gezählt, was 2022 zu 2019 ein Plus von 14,6% bei den Über­nach­tun­gen bedeu­tet. Ver­gleicht man die Mona­te Janu­ar – Juni 2019 und 2022 sind die Zah­len trotz der Coro­na­wel­le zu Beginn des Jah­res und des gefühl­ten Lock­downs in den Mona­ten Janu­ar – März jetzt schon etwas bes­ser als im ersten Halb­jahr 2019: 193.919 Über­nach­tun­gen in die­sem Jahr ste­hen 192.211 Über­nach­tun­gen im Jahr 2019 gegen­über. Auch die Über­nach­tun­gen aus dem Aus­land zie­hen wie­der an: Waren es im Juni 2019 5.087 aus­län­di­sche Über­nach­tun­gen, sind es in die­sem Jahr 5.128, also eben­falls etwas bes­ser als im Rekord-Juni 2019. Aller­dings sind für das her­vor­ra­gen­de Ergeb­nis nach wie vor haupt­säch­lich die deut­schen Gäste ver­ant­wort­lich, die von Janu­ar – Juni immer noch rund 90% ausmachen.

Bei den aus­län­di­schen Über­nach­tun­gen liegt Polen auf Platz 1 mit 2.344 Über­nach­tun­gen, gefolgt von Öster­reich mit 1.951 Über­nach­tun­gen, Schweiz mit 1.756 Über­nach­tun­gen und Ita­li­en mit 1.297 Über­nach­tun­gen. Die USA legen beträcht­lich zu und kom­men mit 1.203 Über­nach­tun­gen auf Platz 5.

Die her­vor­ra­gen­den Zah­len kom­men­tiert Dr. Manu­el Becher, der Geschäfts­füh­rer der Bay­reuth Mar­ke­ting & Tou­ris­mus GmbH, wie folgt: „Beson­ders erfreut sind wir über die tou­ri­sti­sche Ent­wick­lung. Im ersten Quar­tal, das von Geschäfts­rei­sen geprägt ist, lagen die Über­nach­tungs­zah­len noch über 12% schlech­ter als 2019. Die­ser Rück­stand wur­de in den tou­ri­stisch rele­van­ten Mona­ten April bis Juni auf­ge­holt, was wir als Bestä­ti­gung für unse­re Arbeit bei der Ver­mark­tung unse­rer Stadt betrachten.“

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