Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 16.08.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Exhi­bi­tio­nist auf der Parkbank

COBURG. Ein Unbe­kann­ter mani­pu­lier­te am gest­ri­gen Mitt­woch­nach­mit­tag (Mon­tag­nach­mit­tag) in einem Wald­stück am Cobur­ger Küren­grund an sei­nem Glied und schreck­te damit zwei Mäd­chen auf. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Coburg sucht nun nach dem Mann und bit­tet um Hin­wei­se aus der Bevölkerung.

Die bei­den Kin­der lie­fen zwi­schen 17 und 18 Uhr gemein­sam auf einem Fuß­weg in der Nähe des Küren­grun­des. Die­ser beginnt in der Nähe der bei­den Tei­che und führt am Lau­ter­bach ent­lang durch den Wald. Nichts­ah­nend stell­ten die bei­den Freun­din­nen den Unbe­kann­ten auf einer Bank sit­zend fest, wobei die­ser Mastur­ba­ti­ons­be­we­gun­gen durch­führ­te. Schnell rann­ten die Mäd­chen nach Hau­se und infor­mier­ten gemein­sam mit ihren Müt­tern die Polizei.

Der unbe­kann­te Exhi­bi­tio­nist wird wie folgt beschrieben:

  • unge­fähr 18 bis 20 Jah­re alt mit schlan­ker Figur
  • hat­te schwar­zes oder dun­kel­brau­nes Haar
  • beklei­det mit einem schwar­zen Oberteil
  • hat­te einen Ruck­sack und ein Fahr­rad dabei

Die Kri­po Coburg bit­tet Zeu­gen, die am Mon­tag­nach­mit­tag in dem beschrie­be­nen Wald­stück ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht oder den unbe­kann­ten Mann gese­hen haben, sich unter der Tel-Nr. 09561/645–0 bei der Cobur­ger Kri­mi­nal­po­li­zei zu mel­den. Der Auf­ruf rich­tet sich ins­be­son­de­re an einen Rad­fah­rer und eine Spa­zier­gän­ge­rin, die von den bei­den Mäd­chen auf dem Nach­hau­se­weg wahr­ge­nom­men wurden.

Ruhe­stö­rer bedroht Hausbewohnerin

COBURG. Über­lau­te Musik aus einer Musik­box sorg­te am Mon­tag­nach­mit­tag für einen Ein­satz der Poli­zei in der Cobur­ger Innen­stadt. Die Poli­zi­sten unter­ban­den nicht nur die Lärm­ver­ur­sa­chung, son­dern ermit­teln gegen einen 24-jäh­ri­gen Anwoh­ner nun auch wegen Bedro­hung zum Nach­teil einer Anwohnerin.

Der 24-Jäh­ri­ge hör­te am Mon­tag gegen 15 Uhr der­art laut Musik, dass sich sämt­li­che Bewoh­ner des Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses gestört fühl­ten. Beim Ein­tref­fen der Poli­zi­sten schall­te die Musik immer noch deut­lich hör­bar durch den Innen­hof des Wohn­an­we­sens. Die Beam­ten unter­ban­den die Ruhe­stö­rung und droh­ten bei erneu­ter Lärm­be­lä­sti­gung dem Ruhe­stö­rer die Sicher­stel­lung der Musik­box an. Wäh­rend der Sach­ver­halts­auf­nah­me vor Ort stell­te sich her­aus, dass eine Anwoh­ne­rin den Lärm­ver­ur­sa­cher bereits auf die Ruhe­stö­rung ange­spro­chen hat­te und die­sen um Ruhe bat. Die­ser reagier­te auf die Bit­te der Anwoh­ne­rin, die Laut­stär­ke der Musik zu redu­zie­ren mit einer ver­ba­len Bedro­hung gegen­über der Frau.

Die Cobur­ger Poli­zei ermit­telt gegen den 24-Jäh­ri­gen wegen Bedro­hung und Ruhestörung.

Ein­bruch in Metall­bau­fir­ma schlägt fehl

COBURG. Ver­ge­bens ver­such­ten unbe­kann­te Ein­bre­cher am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de in eine Metall­bau­fir­ma im Cobur­ger Stadt­teil Scheu­er­feld ein­zu­bre­chen. Die Ein­bre­cher schei­ter­ten an der guten Siche­rung des Gebäudekomplexes.

Die bis dato Unbe­kann­ten ver­such­ten über das Auf­he­beln eines Fen­sters im Erd­ge­schoss des Fir­men­ge­bäu­des im Eich­hof­weg ins Inne­re zu gelan­gen. Dank der guten Siche­rung der Fen­ster vor unbe­fug­tem Ein­drin­gen, blie­ben die Ver­su­che das Fen­ster auf­zu­he­beln erfolg­los. Der oder die Täter lie­ßen von dem Objekt ab. Sie ver­ur­sach­ten einen Sach­scha­den von meh­re­ren hun­dert Euro.

Die Cobur­ger Poli­zei ermit­telt wegen ver­such­ten Einbruchdiebstahls.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Han­dy aus der Hosen­ta­sche entwendet

Kro­nach: Ein Mann aus dem Raum Kro­nach erstat­te­te Anzei­ge wegen Dieb­stahls sei­nes Mobil­te­le­fons. Der Geschä­dig­te war Sonn­tag­nacht auf dem Frei­schie­ßen. Hier soll ihm in der Zeit von 23:00 bis 23:30 Uhr das Han­dy aus der Hosen­ta­sche ent­wen­det wor­den sein. Es han­delt sich um ein Tele­fon der Mar­ke Sam­sung, Typ: S 21, im Wert von rund 400,- Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Spie­gel abgefahren

KULM­BACH. Ein bis­lang Unbe­kann­ter streif­te in der Nacht zum Mon­tag offen­bar im Vor­bei­fah­ren einen gepark­ten VW in der Georg-Hagen-Stra­ße und riss des­sen lin­ken Außen­spie­gel ab.

Die Besit­ze­rin des Klein­wa­gens park­te ihr Fahr­zeug am Sonn­tag­abend ord­nungs­ge­mäß am rech­ten Stra­ßen­rand. Als sie am Mon­tag, gegen 8 Uhr, zurück kam, bemerk­te sie, dass der Spie­gel an der Fah­rer­tü­re abge­ris­sen war. Der Spu­ren­la­ge nach ver­ur­sach­te ein ande­res Fahr­zeug im Vor­bei­fah­ren den Sach­scha­den in Höhe von zir­ka 100 Euro. Der flüch­ti­ge Unfall­ver­ur­sa­cher hin­ter­ließ kei­ne Nach­richt und mel­de­te sich auch nicht bei der Poli­zei, wes­halb die Kulm­ba­cher Beam­ten nun wegen des Ver­dachts der Unfall­flucht ermitteln.

Zeu­gen, die zwi­schen Sonn­tag­abend, 20 Uhr, und Mon­tag­mor­gen, 8 Uhr, ver­däch­ti­ge Fahr­zeu­ge in die­sem Zusam­men­hang in der Georg-Hagen-Stra­ße bemerkt haben, wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09221/609–0 bei der Poli­zei Kulm­bach zu melden.

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