Brand einer Feld­scheu­ne bei Kersbach

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

Forch­heim. Am 14.08.2022, um 22:31 Uhr, wur­de der inte­grier­ten Leit­stel­le für Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst mit­ge­teilt, dass es in einem Wald­stück am Orts­rand des Forch­hei­mer Orts­teils Ker­s­bach brennt. Umge­hend wur­den Feu­er­wehr und Poli­zei alarmiert.

Beim Ein­tref­fen der Ret­tungs­kräf­te wur­de fest­ge­stellt, dass es sich nicht um einen Flä­chen­brand han­del­te, son­dern eine Feld­scheu­ne im Voll­brand stand. Um die Lösch­ar­bei­ten gewähr­lei­sten zu kön­nen, wur­de der Brand­ort und die vor­bei­füh­ren­de Staats­stra­ße durch die Poli­zei weit­räu­mig abgesperrt.

Zur Brand­be­kämp­fung befan­den sich ins­ge­samt 180 Ein­satz­kräf­te von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst, THW und Poli­zei vor Ort.

In der abge­brann­ten Scheu­ne befand sich unter ande­rem ein Stall für Geflü­gel. Die Tie­re konn­ten nicht mehr geret­tet wer­den. Auch eine Viel­zahl land­wirt­schaft­li­cher Fahr­zeu­ge fiel den Flam­men zum Opfer.

Zu einem Per­so­nen­scha­den kam es bei dem Brand nicht.

Bei der Scha­dens­hö­he wird von einem sechs­stel­li­gen Betrag ausgegangen.

Ein Über­grei­fen des Bran­des auf ein angren­zen­des Wald­stück konn­te ver­hin­dert wer­den. Auf­grund der andau­ern­den Lösch- und Räum­ar­bei­ten bleibt die Staats­stra­ße 2243 im Bereich Ker­s­bach bis auf Wei­te­res gesperrt.

Hin­sicht­lich der Brand­ur­sa­che hat die Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

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