WIDER­RUF: Öffent­lich­keits­fahn­dung nach Brand im „Kari­bi­schen Eck“ in Oberwallenstadt

symbolfoto polizei

Die Fahn­dung ver­lief erfolg­reich, vier Taver­däch­ti­ge sind ermittelt.

Gemein­sa­me Pres­se­er­klä­rung der Staats­an­walt­schaft Coburg und des Poli­zei­prä­si­di­ums Oberfranken

LICH­TEN­FELS. Nach­dem am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de am Lich­ten­fel­ser Bade­see Ober­wal­len­stadt ein Feu­er aus­ge­bro­chen war, lau­fen die Ermitt­lun­gen zum Brand im „Kari­bi­schen Eck“ wei­ter auf Hoch­tou­ren. Auf gesi­cher­tem Video­ma­te­ri­al ist ersicht­lich, dass sich zwei Män­ner und zwei Frau­en im geschätz­ten Alter zwi­schen 15 und 18 Jah­ren im Imbiss auf­hiel­ten, bevor die­ser kur­ze Zeit spä­ter in Flam­men auf­ging. Da sich die ange­spro­che­nen Jugend­li­chen bis­lang nicht gemel­det haben, erfolgt nun, in enger Abstim­mung zwi­schen Staats­an­walt­schaft Coburg und Kri­mi­nal­po­li­zei Coburg, die Ver­öf­fent­li­chung von Stand­bil­dern aus den Video­auf­zeich­nun­gen sowie zwei Sequenzen.

Zur Klä­rung der Tat­um­stän­de bit­ten Staats­an­walt­schaft und Poli­zei nun um Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung. Zeu­gen, die auf den Bil­dern eine oder meh­re­re Per­so­nen erken­nen, wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09561/645–0 mit der Kri­po Coburg in Ver­bin­dung zu setzen.

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