Land­kreis ERH: Neu­er Geh- und Rad­weg ent­lang der Kreis­stra­ße ERH 16 zwi­schen Neu­haus und der Staats­stra­ße 2240 fertiggestellt

Einweihung_Geh_Radweg_ Neuhaus
Wichtiger Scherenschnitt für den Landkreis (v.l.n.r.): Bürgermeister Norbert Walter (Gremsdorf), weiterer stv. Landrat Manfred Bachmayer, Bundestagsabgeordneter und Kreisrat Stefan Müller, ÖPP-Projektleiter Stephan Ried (Autobahn GmbH des Bundes/Niederlassung Nordbayern), Landrat Alexander Tritthart und Bürgermeister Karsten Fischkal (Adelsdorf) bei der Eröffnung des neuen Geh- und Radweges entlang der ERH 16. Foto: Stephanie Mack/Landratsamt

Wei­te­rer Lücken­schluss im Rad­we­ge­netz – Geh- und Rad­weg ent­lang der ERH 16 fertiggestellt

NEU­HAUS. Ein Brücken­schlag für eine ver­kehrs­si­che­re Ver­bin­dung im Land­kreis: Der neue Geh- und Rad­weg ent­lang der Kreis­stra­ße ERH 16 zwi­schen Neu­haus und der Staats­stra­ße 2240 ist fer­tig­ge­stellt. Land­rat Alex­an­der Tritt­hart eröff­ne­te die neue Brücke samt Geh- und Rad­weg über die A3 im Bei­sein von Mit­glie­dern des Kreis­ta­ges, den bei­den Bür­ger­mei­stern aus Adels­dorf und Grems­dorf sowie Ver­tre­tern der Auto­bahn GmbH des Bundes/​Niederlassung Nord­bay­ern und der ARGE A3 Stei­ger­wald­au­to­bahn GbR: „Die­ser Lücken­schluss in unse­rem Rad­we­ge­netz ist ein wei­te­rer Mei­len­stein als fahr­rad­freund­li­cher Land­kreis“, beton­te Land­rat Alex­an­der Tritt­hart. Der Land­kreis kön­ne über den wich­ti­gen Aus­bau der A3 als eine der bedeu­tend­sten Strecken im Netz der Bun­des­au­to­bah­nen beson­ders froh sein. Denn gera­de auch dank die­ser Anbin­dung zäh­le Erlan­gen-Höchstadt heu­te zu den attrak­tiv­sten Stand­or­ten in Deutsch­land, der die­ses Jahr sein 50-jäh­ri­ges Bestehen feiert.

Im Zuge des Neu­baus der Über­füh­rung der A3 wur­de auf dem Bau­werk und im Anpas­sungs­be­reich der ERH 16 ein neu­er Geh- und Rad­weg auf einer Län­ge von rund 720 Metern errich­tet. Die Bau­maß­nah­me ist Bestand­teil des Plan­fest­stel­lungs­be­schlus­ses für den sechs­strei­fi­gen Aus­bau der A3 im Abschnitt öst­lich der Anschluss­stel­le Höchstadt Nord bis Kleb­heim der Regie­rung von Mit­tel­fran­ken. Ins­ge­samt kostet das Bau­werk etwa 7 Mil­lio­nen Euro, wovon der Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt 1,7 Mil­lio­nen Euro trägt. Den Rest über­nimmt die Auto­bahn GmbH in Ver­tre­tung des Bundes.

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