Mann bei Brand einer Kfz-Werk­statt in Arzberg schwer verletzt

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

ARZBERG, LKR. WUN­SIE­DEL. In den frü­hen Mor­gen­stun­den ent­fach­te in einer Kfz-Werks­hal­le in der Arzber­ger Jakobs­burg ein Feu­er. Infol­ge­des­sen erlitt ein Mann schwe­re Ver­let­zun­gen. Gegen 8 Uhr war der Brand gelöscht.

Kurz vor 4 Uhr erreich­ten die Inte­grier­te Leit­stel­le Hoch­fran­ken sowie die Ein­satz­zen­tra­le Ober­fran­ken meh­re­re Not­ru­fe von Zeu­gen, die den Brand auf dem Gelän­de der Arzber­ger Jakobs­burg bemerkt hat­ten. Eine dar­auf befind­li­che Auto­werk­statt stand groß­flä­chig in Flam­men. Als die alar­mier­ten Ein­satz­kräf­te der umlie­gen­den Feu­er­weh­ren und der Poli­zei aus Markt­red­witz auf dem Gelän­de anka­men, tra­fen sie weni­ge Meter von der Werks­hal­le ent­fernt auf einen schwer­ver­letz­ten 54-Jäh­ri­gen. Die Strei­fen­be­am­ten pack­ten den Mann und brach­ten ihn in Sicher­heit. Für die Behand­lung sei­ner schwe­ren Brand­ver­let­zun­gen muss­te er mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber in ein Kran­ken­haus geflo­gen werden.

Wäh­rend­des­sen bekämpf­ten die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr die Flam­men. Sie ver­hin­der­ten ein Über­grei­fen auf angren­zen­de Gebäu­de, die Werk­statt selbst brann­te jedoch nahe­zu voll­stän­dig aus.

Die Kri­mi­nal­po­li­zei Hof über­nahm die Ermitt­lun­gen zur bis­lang unkla­ren Ursa­che. Die Brand­fahn­der wer­den auf­grund der Lösch­ar­bei­ten erst in den Diens­tag­mor­gen­stun­den die Bran­dört­lich­keit begut­ach­ten kön­nen. Über deren Fest­stel­lun­gen wird nach­be­rich­tet. Die Höhe des Sach­scha­dens lässt sich noch nicht beziffern.

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