Mann bei Brand einer Arzber­ger Kfz-Werk­statt schwer ver­letzt – sechs­stel­li­ger Sachschaden

symbolfoto polizei

ARZBERG, LKR. WUN­SIE­DEL. Nach­dem die Ermitt­ler der Kri­mi­nal­po­li­zei Hof die Brand­stät­te auf dem Gelän­de der Arzber­ger Jakobs­burg begut­ach­te­ten, steht nun fest, dass der Sach­scha­den im sechs­stel­li­gen Bereich liegt.

Nach ersten Schät­zun­gen ent­stand an dem Gebäu­de und an den dar­in befind­li­chen Fahr­zeu­gen ein Sach­scha­den in Höhe von etwa 200.000 Euro. Bei Aus­bruch des Bran­des befan­den sich neben meh­re­ren Autos, auch zwei Motor­rol­ler und ein Boot in dem Gebäu­de. Der 54-jäh­ri­ge Betrei­ber der Werk­statt befin­det sich der­zeit noch in medi­zi­ni­scher Behandlung.

Die Brand­fahn­der haben die Ermitt­lun­gen wegen fahr­läs­si­ger Brand­stif­tung aufgenommen.

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