Fest­nah­me eines Bay­reu­ther Tat­ver­däch­ti­gen nach Zeugenaufruf

symbolbild festnahme

Gemein­sa­me Pres­se­er­klä­rung des Poli­zei­prä­si­di­ums Ober­fran­ken und der Staats­an­walt­schaft Bayreuth

BAY­REUTH. Nach einem sexu­el­len Über­griff auf eine 52-Jäh­ri­ge durch einen Rad­fah­rer am ver­gan­ge­nen Diens­tag­mit­tag in der Bay­reu­ther Mit­tel­stra­ße wur­de ein Tat­ver­däch­ti­ger fest­ge­nom­men. Eine Zeu­gin mel­de­te sich auf­grund des Pres­se­auf­rufs und gab den Ermitt­lern der Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth den ent­schei­den­den Hinweis.

Der Mann hat­te die Frau zunächst ange­spro­chen und als die­se ihn abwies, umklam­mert und begrapscht. Er ließ erst von ihr ab, als sich eine Pas­san­tin ein­misch­te. Die­se mel­de­te sich nun nach einem Zeu­gen­auf­ruf der Poli­zei und führ­te die Ermitt­ler auf die Spur des Tatverdächtigen.

Am heu­ti­gen Diens­tag­mor­gen wur­de ein 35-Jäh­ri­ger aus Bay­reuth fest­ge­nom­men und dem Ermitt­lungs­rich­ter vor­ge­führt. Auf Antrag der Staats­an­walt­schaft Bay­reuth erging auf­grund die­ser Tat und wei­te­rer zurück­lie­gen­der Tat­vor­wür­fe wie räu­be­ri­schem Dieb­stahl und Ver­ge­hen nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz Haft­be­fehl wegen Wie­der­ho­lungs- und Flucht­ge­fahr gegen den Mann. Er befin­det sich aktu­ell in einer Justizvollzugsanstalt.

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