Kreis­ju­gend­ring lud zur Geo­chal­len­ge 2022

Geochallenge KJR Forchheim
Geochallenge des Kreisjugendrings Forchheim. Foto: KJR Forchheim

Am 16.07.2022 konn­te nach einer durch Coro­na beding­ten Pau­se wie­der die Geo­chal­len­ge des Kreis­ju­gend­rings Forch­heim statt­fin­den. Bei bestem Wet­ter tra­fen sich die Teil­neh­men­den am Wan­der­park­platz in Kir­cheh­ren­bach, um die Geo­chal­len­ge rund ums Wal­ber­la zu starten.

Am Fuße des Wal­ber­las gab es zunächst eine Ein­heit, bei der die Teil­neh­men­den ler­nen konn­ten, wie man sich rich­tig in einem Natur­schutz­ge­biet ver­hält. Das mei­ste wuss­ten die Teil­neh­men­den bereits aus dem Schul­un­ter­richt, wes­halb eine gemein­sa­me Bespre­chung in der Grup­pe sehr gut funk­tio­nier­te. Gleich im Anschluss konn­te auch schon die erste Koor­di­na­te in die zwei GPS Gerä­te ein­ge­ge­ben wer­den, dies stell­te bereits die erste Hür­de dar. Denn die Jugend­li­chen muss­ten her­aus­fin­den, wie so ein GPS Gerät eigent­lich funk­tio­niert und wie man her­aus­fin­det in wel­che Rich­tung einen das GPS Gerät füh­ren möch­te, dabei war das Wis­sen über die Him­mels­rich­tun­gen von Vor­teil jedoch nicht zwin­gend nötig. An jeder der 11 Sta­tio­nen konn­ten die Teil­neh­men­den eine Auf­ga­be im Team bzw. in Klein­grup­pen lösen. Nach dem erfolg­rei­chen Lösen der Auf­ga­be beka­men die­se von den Betreu­en­den die näch­ste Koor­di­na­te. Nach­dem der Weg nach oben auf das Wal­ber­la geschafft wur­de, konn­ten alle, bei einem fast wol­ken­frei­en Him­mel, die schö­ne Aus­sicht genießen.

Die Auf­ga­ben der Sta­tio­nen hal­fen den Teil­neh­men­den, sich mit der Natur und der Grup­pe genau­er aus­ein­an­der zu set­zen. Die Jugend­li­chen waren dafür sehr dank­bar und schätz­ten die Mög­lich­keit sehr, wie­der etwas drau­ßen in einer Grup­pe zu machen. Von den Teil­neh­men­den wur­de eben­falls der Wunsch geäu­ßert, dass es mehr Aktio­nen, wie die Geo­chal­len­ge, im kom­men­den Jahr geben solle.

Das Ziel der Geo­chal­len­ge war es, dass sich die Jugend­li­chen mit ihrer Umge­bung befas­sen und den Spaß an der Natur fin­den kön­nen. Die­ses Ziel wur­de mit der Geo­chal­len­ge defi­ni­tiv erreicht. Wäh­rend der Ein­kehr nach der Wan­de­rung war es den Jugend­li­chen mög­lich, die in den Auf­ga­ben ver­steck­ten Bot­schaf­ten zu ent­schlüs­seln und den Schatz aus dem Ruck­sack einer Betreue­rin zu retten.

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