Füh­rungs­wech­sel an der Spit­ze der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Udo Roppelt mit Ehefrau, Werner Schödt mit Ehefrau, Alfons Schieder © Polizei Oberfranken
Udo Roppelt mit Ehefrau, Werner Schödt mit Ehefrau, Alfons Schieder © Polizei Oberfranken

Udo Rop­pelt über­nimmt das Amt des Dienst­stel­len­lei­ters – Wer­ner Schnödt wird in den Ruhe­stand verabschiedet

Mehr als sechs Jah­re führ­te der 61-jäh­ri­ge Poli­zei­ober­rat Wer­ner Schnödt die Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg. Mit Udo Rop­pelt lenkt ab August ein Bam­ber­ger Eigen­ge­wächs die Geschicke der Dienststelle.

Im Rah­men der for­mel­len Amts­über­ga­be wür­dig­te Poli­zei­prä­si­dent Alfons Schie­der den schei­den­den Dienst­stel­len­lei­ter und leg­te die Füh­rungs­ver­ant­wor­tung offi­zi­ell in die Hän­de sei­nes Nachfolgers.

Der gebür­ti­ge Ober­pfäl­zer Wer­ner Schnödt begann sei­ne Kar­rie­re bei der Poli­zei 1981 im dama­li­gen mitt­le­ren Dienst. Bei den ersten Ver­wen­dun­gen in Mit­tel­fran­ken stell­te sich schnell her­aus, dass der Weg des boden­stän­di­gen Fami­li­en­men­schen in die näch­ste Qua­li­fi­ka­ti­ons­ebe­ne (ehe­mals geho­be­ner Dienst) füh­ren wird. Nach dem sehr guten Abschluss des Stu­di­ums im Jahr 1993 zeig­te Wer­ner Schnödt sein umfang­rei­ches Fach­wis­sen unter ande­rem als Dienst­grup­pen­lei­ter, Pres­se­spre­cher und stell­ver­tre­ten­der Semi­nar­lei­ter. 2008 führ­te der Weg nach Ober­fran­ken in die, wie wir heu­te wis­sen, neue dienst­li­che Hei­mat. Bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt trug Wer­ner Schnödt mehr als sie­ben Jah­re Ver­ant­wor­tung, bevor er sich kurz­zei­tig als Semi­nar­lei­ter zur Bereit­schafts­po­li­zei nach Sulz­bach-Rosen­berg ver­ab­schie­de­te. Im Jahr 2016 folg­te schließ­lich die schnel­le Rück­kehr nach Ober­fran­ken, genau­er gesagt als Lei­ter der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg. Mit dem erfolg­rei­chen Abschluss der modu­la­ren Qua­li­fi­zie­rung und der damit ver­bun­de­nen Beför­de­rung zum Poli­zei­ober­rat, tritt Wer­ner Schnödt nun nach 41 Dienst­jah­ren in den wohl­ver­dien­ten Ruhestand.

Sein Amts­nach­fol­ger, der 36-jäh­ri­ge Poli­zei­rat Udo Rop­pelt, ist seit vie­len Jah­ren fest im Land­kreis Bam­berg ver­wur­zelt. Die ersten dienst­li­chen Jah­re ver­brach­te er im benach­bar­ten Mit­tel­fran­ken bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Fürth, bevor er 2014 nach Ober­fran­ken zurück­kehr­te. Sei­ne Fach­kom­pe­tenz stell­te er unter ande­rem bei einer Viel­zahl an För­der­sta­tio­nen unter Beweis, was ihm letzt­lich den Weg in den höhe­ren Dienst ebne­te. Seit Okto­ber 2021 ist Udo Rop­pelt stell­ver­tre­ten­der Lei­ter sei­ner Hei­mat­dienst­stel­le, der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land. Mit dem heu­ti­gen Tag über­nimmt er nun die Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg und wird hier­bei sicher­lich von den Erfah­run­gen aus sei­ner Füh­rungs­be­wäh­rung bei der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof profitieren.

Der Ein­la­dung zum Amts­wech­sel in den Kul­tur­bo­den Hall­stadt folg­ten zahl­rei­che Ehren­gä­ste und Weg­ge­fähr­ten der bei­den Prot­ago­ni­sten. Poli­zei­prä­si­dent Alfons Schie­der wür­dig­te die her­vor­ra­gen­de Arbeit des Dienst­stel­len­lei­ters und wünsch­te sei­nem Nach­fol­ger alles Gute für sei­ne neue Posi­ti­on und die zukünf­ti­gen Auf­ga­ben als Chef der Bam­ber­ger Verkehrspolizei.

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