Ein­satz der Bay­reu­ther Feuerwehr

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

Nach­dem bereits am gest­ri­gen Abend ein Ent­ste­hungs­brand in einer Woh­nung in der Mosel­stra­ße die Ret­tungs­kräf­te von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst und Poli­zei auf den Plan rief, folg­te am heu­ti­gen Sonn­tag­mit­tag (17.07.) gegen 12.15 Uhr der näch­ste Ein­satz. Gemel­det wur­de eine Rauch­ent­wick­lung im Kel­ler eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Prieserstraße.

Die geschil­der­te Lage konn­te von den Ein­satz­kräf­ten vor Ort im Rah­men der Ersterkun­dung bestä­tigt wer­den. Ein Trupp unter Atem­schutz drang in den ver­rauch­ten Kel­ler­be­reich ein und konn­te die Ursa­che der Rauch­ent­wick­lung schnell aus­fin­dig machen: in einer Elek­tro­in­stal­la­ti­on war es zu einem Kabel­brand gekom­men, offe­nes Feu­er lag nicht vor. Über die Inte­grier­ten Leit­stel­le Bayreuth/​Kulmbach wur­de eine Fach­kraft zur Strom­los­schal­tung und Über­prü­fung der Instal­la­ti­on ange­for­dert. Zur Ent­rau­chung der betrof­fe­nen Berei­che kam ein Über­druck­lüf­ter zum Ein­satz. Ver­letzt wur­de nie­mand, die Bewoh­ner konn­ten in ihre Woh­nun­gen zurückkehren.

Vor Ort waren 23 Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den der Abtei­lun­gen Stän­di­ge Wache und Inne­re Stadt der Feu­er­wehr Bay­reuth sowie ein Ret­tungs­wa­gen des BRK und ein Strei­fen­wa­gen der Polizei.

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