FInanz­zu­sa­ge des Frei­staats zum Kli­nik­neu­bau in Coburg

Frei­staat Bay­ern plant rund 326,95 Mil­lio­nen Euro im Jahr 2023 ein

Coburgs Ober­bür­ger­mei­ster Domi­nik Sauer­teig zeig­te sich begei­stert über die schnel­le Finanz­zu­sa­ge des Frei­staats zum Kli­nik­neu­bau. „Ich freue mich sehr, dass sich die Kraft­an­stren­gung von Stadt Coburg, Land­kreis und den wei­te­ren betei­lig­ten Land­krei­sen gelohnt hat. Die Regio­med-Füh­rung hat die Ent­schei­dun­gen des Baye­ri­schen Mini­ster­rats sowie die vor­an­ge­gan­ge­nen des Cobur­ger Stadt­rats und der jewei­li­gen Kreis­ta­ge waren von Regio­med her­vor­ra­gend vor­be­rei­tet. So kann der ambi­tio­nier­te Bau­zeit­plan wei­ter­hin ver­folgt wer­den“, erklär­te das Cobur­ger Stadt­ober­haupt. Durch den Kli­nik­neu­bau sei ein wich­ti­ger Schritt zur nach­hal­ti­gen Stand­ort­si­che­rung des Kli­ni­kums Coburg, für die Zukunft der Beschäf­tig­ten sowie eine opti­ma­le medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in Stadt und Land­kreis getan.

„Coburg ist zudem gut vor­be­rei­tet auf die näch­sten Schrit­te“, teil­te der OB Sauer­teig wei­ter mit. „Die Stadt hat bereits einen Bau­spar­ver­trag in Höhe von 50 Mil­lio­nen Euro abge­schlos­sen, um sich trotz der rapi­de stei­gen­den Bau­zin­sen nied­ri­ge Zin­sen für den Kli­ni­kum­neu­bau zu sichern.“

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