Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land infor­miert: Hin­weis auf betrü­ge­ri­sche Tele­fon­an­ru­fe und Rech­nun­gen von fal­schen Pflegdiensten

symbolfoto polizei

LKR. BAM­BERG. Seit eini­ger Zeit wer­den im Land­kreis Bam­berg Senio­ren von fal­schen Pfle­ge­dien­sten ange­ru­fen. Die Anru­fer erfra­gen per­sön­li­che Daten und bie­ten im Tele­fon­ge­spräch einen Pfle­ge­ver­trag an. Selbst wenn die Ange­ru­fe­nen nicht auf das Ange­bot ein­ge­hen, wird ihnen in den mei­sten Fäl­len eine Zah­lungs­auf­for­de­rung für einen abge­schlos­se­nen Pfle­ge­ver­trag auf dem Post­weg zugeschickt.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land rät:

  • Gehen Sie am Tele­fon nicht auf unge­wünsch­te Ver­trags­an­ge­bo­te ein.
  • Geben Sie am Tele­fon kei­ne Infor­ma­tio­nen zu Ihrer Per­son oder zu Ihren per­sön­li­chen Lebens­um­stän­den preis.
  • Scheu­en Sie sich nicht davor, ein Tele­fon­ge­spräch zu been­den, wenn Sie kein gutes Gefühl bei dem Gesprächs­part­ner haben. Legen Sie ein­fach auf – das ist in die­sen Fäl­len nicht unhöflich.
  • Soll­ten Sie unge­recht­fer­tig­te Zah­lungs­auf­for­de­run­gen von Pfle­ge­dien­sten erhal­ten, infor­mie­ren Sie die Polizei.

Über­wei­sen Sie in einem sol­chen Fall kein Geld! – Wen­den Sie sich an die Poli­zei, Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land: 0951–9129-310

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