Bam­ber­ger MdL Jan Schif­fers for­dert Stär­kung der Familie

Die baye­ri­sche Sozi­al­mi­ni­ste­rin Ulri­ke Scharf bezeich­ne­te sich in ihrer heu­ti­gen Regie­rungs­er­klä­rung als „Mini­ste­rin für den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt“. Tat­säch­lich treibt die Staats­re­gie­rung die Spal­tung der Gesell­schaft jedoch mas­siv vor­an. Der kin­der- und jugend­po­li­ti­sche Spre­cher der AfD-Frak­ti­on im Baye­ri­schen Land­tag, Jan Schif­fers, erläu­tert dies als Mit­glied des Aus­schus­ses für Arbeit und Sozia­les wie folgt:

„Der Kampf gegen unse­re Indu­strie und die dro­hen­de Ver­nich­tung zahl­lo­ser Arbeits­plät­ze, die Zuwan­de­rung ins sozia­le Netz bei gleich­zei­ti­ger Aus­wan­de­rung von Lei­stungs­trä­gern, die Rekord-Infla­ti­on und die Explo­si­on der Ener­gie­prei­se: Über­all trei­ben Bun­des- und Staats­re­gie­rung Kei­le zwi­schen die Men­schen. Hin­zu kommt eine spal­ten­de Iden­ti­täts­po­li­tik, die die Men­schen auf­grund von Grup­pen­zu­ge­hö­rig­kei­ten in ver­meint­li­che Opfer und schein­bar Pri­vi­le­gier­te ein­teilt. Wenn eine künf­ti­ge ‚Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­be­auf­trag­te‘ Deut­sche als ‚Kar­tof­feln‘ bezeich­net, nimmt die­se aggres­si­ve Ideo­lo­gie sogar ras­si­sti­sche Züge an.

Anstatt Bevöl­ke­rungs­grup­pen gegen­ein­an­der auf­zu­het­zen, soll­ten die Regie­ren­den lie­ber etwas gegen den demo­gra­phi­schen Wan­del unter­neh­men. Die Bela­stun­gen der jun­gen Genera­ti­on und die Ver­ar­mung künf­ti­ger Rent­ner wer­den einen enor­men sozia­len Spreng­satz bilden.

Bay­ern braucht schnel­le Maß­nah­men gegen die Infla­ti­on und die Ener­gie­kri­se sowie eine Poli­tik für die Fami­lie, wie sie die AfD ver­tritt. Das heißt: Will­kom­mens­kul­tur für Unge­bo­re­ne statt För­de­rung der Abtrei­bung, Unter­stüt­zung der Eltern und Hil­fe für Kin­der, die wie kaum eine ande­re Grup­pe unter den sinn­lo­sen Coro­na-Maß­nah­men gelit­ten haben. Kin­der brau­chen nicht belie­bi­ge ‚Lebens­mo­del­le‘, son­dern star­ke Familien!“

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