Mehr Geld für 110 Gar­ten- und Land­schafts­bau­er im Kreis Kulmbach

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Lohn­er­hö­hung ab Juli – IG BAU rät zu Tarif-Check

Lohn-Plus für Land­schafts­gärt­ner & Co.: Die rund 110 Men­schen, die im Land­kreis Kulm­bach im Gar­ten- und Land­schafts­bau arbei­ten, bekom­men ab sofort mehr Geld. Zum Juli stei­gen die Ein­kom­men um 2,8 Pro­zent. Fach­kräf­te ver­die­nen nun min­de­stens 17,82 Euro pro Stun­de, wie die Indu­strie­ge­werk­schaft Bau­en-Agrar-Umwelt mit­teilt. Die IG BAU Ober­fran­ken rät den Beschäf­tig­ten in der Regi­on, die näch­ste Lohn­ab­rech­nung zu prü­fen – und sich an die Gewerk­schaft zu wen­den, wenn das Plus ausbleibt.

IG BAU-Bezirks­vor­sit­zen­der Uwe Beh­rendt spricht von einer „fai­ren Aner­ken­nung“ für eine anstren­gen­de Arbeit: „Wer Wege pfla­stert, Sport­plät­ze baut oder Parks pflegt, hat auch wäh­rend der Pan­de­mie alle Hän­de voll zu tun. Stei­gen­de Löh­ne sind wich­tig, um die Bran­che attrak­tiv zu hal­ten. Und sie hel­fen den Fir­men dabei, die Fach­leu­te zu fin­den, die sie drin­gend suchen.“ Die Gewerk­schaft appel­liert an die Beschäf­tig­ten, auf einer tarif­li­chen Bezah­lung zu bestehen und im Zwei­fels­fall in einen Betrieb zu wech­seln, der sich an den Tarif­ver­trag hält.

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