Vor­trag „Pla­nung der Reichs­au­to­bahn“ beim Fran­ken­bund Bay­reuth am 14. Juli 2022

„Die Pla­nung der Reichs­au­to­bahn zwi­schen Gefrees und Karls­bad 1938 – 1940“

Der Fran­ken­bund – Grup­pe Bay­reuth – ver­an­stal­tet am Don­ners­tag, 14. Juli 2022, um 19 Uhr einen Vor­trag mit Uwe Köh­ler (Wun­sie­del) im Restau­rant Sud­pfan­ne in Ober­kon­ners­reuth (Bay­reuth). Der Titel des Vor­trags lau­tet: „Die Pla­nung der Reichs­au­to­bahn zwi­schen Gefrees und Karls­bad 1938 – 1940“.

In der Früh­pha­se der Nazi­zeit hat sich der Raum um Bay­reuth bekannt­lich ver­kehrs­mä­ßig fun­da­men­tal ver­än­dert durch die Fer­tig­stel­lung der Auto­bahn Ber­lin-Mün­chen, die heu­ti­ge A9. Dass auch wei­te­re Auto­bahn­pro­jek­te in unse­rem Raum geplant waren und z.T. sogar deren Rea­li­sie­rung begon­nen wur­de, ist weit weni­ger bekannt. Der 2. Welt­krieg hat deren Fer­tig­stel­lung ver­hin­dert. Neben der Frän­ki­schen Schweiz-Auto­bahn, über die beim Fran­ken­bund im April 2021 Prof. Popp bereits refe­riert hat, gab es auch Plä­ne für die sog. Sude­ten­au­to­bahn von Gefrees nach Karls­bad (genau: Strei­tau-Karls­bad-Rei­chen­berg). Über die­ses Pro­jekt refe­riert Herr Uwe Köh­ler (Wun­sie­del), der beim Histo­ri­schen Forum Gefrees aktiv mit­ar­bei­tet. Mit zahl­rei­chen Quel­len, Kar­ten und Fotos macht er uns mit die­sem Ver­kehrs­pro­jekt vertraut.

Anmel­dung beim Vor­sit­zen­den. K. Tren­del unter Tel. 0921–39094 oder per E‑Mail: k.​trendel@​gmx.​de.

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