Bam­ber­ger Ser­vice-Betrie­be war­nen: Wenn vita­le Äste im Som­mer plötz­lich abbrechen

Bamberg Grünastabbrüche

Die­ser 4 Meter lan­ge Ast brach plötz­lich am Wei­den­damm von einer Pap­pel ab.
Foto: Bam­ber­ger Ser­vice Betriebe

Grün­an­la­gen­ab­tei­lung der Bam­ber­ger Ser­vice-Betrie­be weist auf Phä­no­men der „Grünast­ab­brü­che“ hin

Die lan­ge Hit­ze- und Trocken­pe­ri­ode setzt auch unse­re Bäu­me unter Stress. Vor allem an hei­ßen Tagen kommt es auch bei gesun­den Bäu­men immer wie­der zu soge­nann­ten Grün­ast­brü­chen, die auf eine ver­min­der­te Holz­span­nung auf­grund der Trocken­heit zurück­zu­füh­ren ist.

Vor­wie­gend betrof­fen sind Pap­peln, aber auch bei Eichen ist die­ses Phä­no­men zu beob­ach­ten. Die Bam­ber­ger Ser­vice Betrie­be (BSB) bit­ten die Bevöl­ke­rung wäh­rend der anhal­ten­den Trocken­heit um erhöh­te Acht­sam­keit. Ins­be­son­de­re soll­te man sich nicht län­ger unter älte­ren Bäu­men auf­hal­ten, um unnö­ti­ge Risi­ken zu ver­mei­den. Da es sich um spon­ta­ne und unvor­her­seh­ba­re Ereig­nis­se han­delt, die auch durch die tur­nus­ge­mä­ße und regel­mä­ßi­ge Baum­kon­trol­le der BSB lei­der nicht zu ver­mei­den sind, gilt die Emp­feh­lung, gera­de bei hohen und weit­aus­la­den­den Bäu­men erhöh­te Vor­sicht und Auf­merk­sam­keit wal­ten zu lassen.

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