Land­rats­amt Bam­berg: „nahe­zu unver­än­der­te Situa­ti­on der Flücht­lin­ge aus der Ukraine“

symbolbild ukraine

Die Zahl der Men­schen aus der Ukrai­ne, die im Land­kreis Bam­berg Schutz suchen, liegt seit meh­re­ren Wochen unver­än­dert bei rund 1100. Die­ser Zwi­schen­stand wur­de bei der tur­nus­mä­ßi­gen Sit­zung der Unter­stüt­zungs­grup­pe Ukrai­ne unter der Lei­tung von Land­rat Johann Kalb bespro­chen. Teil­wei­se keh­ren Flücht­lin­ge wie­der in ihre Hei­mat zurück oder zie­hen in ande­re Regio­nen um. Dafür kom­men in etwa im glei­chen Maß neue Flücht­lin­ge in der Regi­on an. Ein­mal mehr wur­de deut­lich, dass die­se Her­aus­for­de­rung auch vor allem dank des Ehren­am­tes gut bewäl­tigt wer­den konn­ten und kann.

Sta­bil ist auch die Lage an den Schu­len. Knapp 350 Schü­le­rin­nen und Schü­ler wer­den der­zeit in Will­kom­mens­klas­sen beschult. Ab dem neu­en Schul­jahr sol­len die Kin­der und Jugend­li­chen in Brücken­klas­sen vor allem Deutsch lernen.

Rei­bungs­los ver­lau­fen ist der so genann­te „Rechts­kreis­wech­sel“, der Wech­sel der Zustän­dig­keit für die Unter­stüt­zung der Flüch­ten­den vom Land­rats­amt auf das Job­cen­ter. Die weit über­wie­gen­de Zahl der Anträ­ge ist gestellt und bearbeitet.

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