Ein­satz der Feu­er­wehr Bayreuth

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

Zu einer Rauch­ent­wick­lung in der Wichern­stra­ße wur­den am gest­ri­gen Mitt­woch­abend (22.06.) gegen 21.15 Uhr die Abtei­lun­gen Stän­di­ge Wache und Inne­re Stadt der Feu­er­wehr Bay­reuth alar­miert. Die Rauch­säu­le war bereits aus wei­ter Ent­fer­nung sicht­bar und wur­de, wie sich her­aus­stell­te, durch eine bren­nen­de Gar­ten­hüt­te ver­ur­sacht, die aus unkla­ren Grün­den Feu­er gefan­gen hatte.

Die Feu­er­wehr­kräf­te lei­te­ten umge­hend eine Brand­be­kämp­fung über zwei C‑Rohre vor, um das Feu­er ein­zu­däm­men und damit ein Über­grei­fen auf unmit­tel­bar angren­zen­de Büsche und Hecken zu ver­hin­dern. Eine wei­te­re Gar­ten­hüt­te auf dem Nach­bar­grund­stück war aller­dings bereits mit Feu­er beauf­schlagt und beschä­digt wor­den. Das Feu­er war schnell unter Kon­trol­le, die Nach­lös­ch­ar­bei­ten dau­er­ten jedoch ca. eine wei­te­re Stun­de an, da das Brand­gut zum Auf­spü­ren der Glut­ne­ster müh­sam ver­ein­zelt wer­den muss­te. Ins­ge­samt kamen zwei Atem­schutz­trupps zum Einsatz.

Die letz­ten der 24 ange­rück­ten Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr konn­ten gegen 23 Uhr wie­der in ihren Stand­ort zurück­keh­ren. Ein eben­falls alar­mier­ter Ret­tungs­wa­gen wur­de nicht benö­tigt, es gab kei­nen Per­so­nen­scha­den. Die Poli­zei war mit meh­re­ren Strei­fen­wa­gen vor Ort und hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che aufgenommen.

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