Ver­kehrs­un­fall bei Münch­berg – zwei Fahr­zeug­insas­sen sterben

symbolfoto polizei

B289/MÜNCHBERG, LKR. HOF. Mon­tag­abend kam ein Auto auf der B289 von der Fahr­bahn ab und kol­li­dier­te mit einem Baum. Die bei­den Insas­sen erlit­ten töd­li­che Verletzungen.

Gegen 21.30 Uhr befuhr der 23-jäh­ri­ge Fah­rer mit sei­ner 16-jäh­ri­gen Bei­fah­re­rin die B289. Zwi­schen Markt­leug­ast und Münch­berg ver­lor er aus bis­lang unbe­kann­ten Grün­den die Kon­trol­le über den Mitsu­bi­shi Galant. Das Auto kam von der Fahr­bahn ab und prall­te gegen einen Baum. Bei­de Insas­sen erlit­ten dabei töd­li­che Ver­let­zun­gen und star­ben noch an der Unfall­stel­le. An dem Wagen ent­stand Totalschaden.

Auf­grund der durch den Unfall auf­ge­wir­bel­ten Staub­wol­ke kam auch der 18-jäh­ri­ge Fah­rer eines nach­fol­gen­den Autos von der Fahr­bahn ab und lan­de­te in einem Feld. Er und sei­ne gleich­alt­ri­ge Bei­fah­re­rin erlit­ten einen Schock.

Zur Klä­rung des Unfall­her­gangs kam auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Hof ein Sach­ver­stän­di­ger an die Unfall­stel­le und unter­stütz­te die Beam­ten der Poli­zei Münch­berg bei der Unfall­auf­nah­me. Die Bun­des­stra­ße war für über vier Stun­den total gesperrt.

Am heu­ti­gen Diens­tag wur­de die B289 erneut um 10 Uhr für zir­ka eine Stun­de gesperrt, da unter ande­rem Luft­auf­nah­men der Unfall­stel­le gefer­tigt wurden.

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