Ziga­ret­ten­au­to­mat in Forch­heim gesprengt – Zeu­gen gesucht

Symbolbild Polizei

FORCH­HEIM. Unbe­kann­te spreng­ten am frü­hen Frei­tag­mor­gen einen Ziga­ret­ten­au­to­ma­ten im Gemein­de­teil Burk und hin­ter­lie­ßen einen Sach­scha­den von meh­re­ren tau­send Euro. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet um Mithilfe.

Gegen 2.50 Uhr hör­te ein Anwoh­ner in der Röthen­stra­ße einen lau­ten Knall. Als er nach drau­ßen sah, bemerk­te er einen zer­stör­ten Ziga­ret­ten­au­to­ma­ten unweit sei­ner Wohn­adres­se und ver­stän­dig­te umge­hend die Poli­zei. Eine sofort ein­ge­lei­te­te Fahn­dung zahl­rei­cher Strei­fen­be­sat­zun­gen blieb bis­lang ergebnislos.

Wie die Unbe­kann­ten den Auto­ma­ten spreng­ten und ob etwas ent­wen­det wur­de, ist Gegen­stand der kri­mi­nal­po­li­zei­li­chen Ermitt­lun­gen. Es ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 4.000 Euro.

Per­so­nen, die in den frü­hen Mor­gen­stun­den, um cir­ca 2.50 Uhr, in der Röthen­stra­ße oder in der nähe­ren Umge­bung ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben, die mit der Spren­gung in Ver­bin­dung ste­hen könn­ten, mel­den sich bit­te bei der Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg unter der Tel.-Nr. 0951/9129–491.

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