Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 17.06.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Fahr­rad­dieb­stahl

BAM­BERG. Am Vor­de­ren Gra­ben wur­de am Diens­tag, zwi­schen 09.00 Uhr und 22.00 Uhr, ein ver­sperr­tes Her­ren-Tou­ren­rad der Mar­ke Cyletech, Far­be blau, im Zeit­wert von 1000 Euro gestohlen.

Täter­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Haus­wän­de mit Graf­fi­ti beschmiert

BAM­BERG. In der Egel­see­stra­ße wur­den zwi­schen 15. und 16. Juni die­sen Jah­res gleich zwei Wohn­an­we­sen mit Graf­fi­ti beschmiert. Es wur­den eine Haus­wand sowie eine Haus­mau­er mit schwar­zer Far­be ange­malt, wes­halb die Poli­zei von einem Gesamtsach­scha­den von etwa 700 Euro ausgeht.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Unbe­kann­ter schießt auf Fenster

BAM­BERG. Am Frei­tag­früh wur­de durch Ange­stell­te eines Clubs in der Nürn­ber­ger Stra­ße mit­ge­teilt, dass zwi­schen 02.30 Uhr und 02.50 Uhr, auf ein gegen­über­lie­gen­des Gebäu­de Schüs­se abge­ge­ben wur­den. Ins­ge­samt wur­de durch einen unbe­kann­ten Täter drei­mal gegen eine dor­ti­gen Fen­ster­schei­be geschos­sen. Zeu­gen konn­ten zehn bis 15 Schüs­se wahr­neh­men, die ver­mut­lich aus der Dach­gau­be eines, eben­falls in der Nürn­ber­ger Stra­ße befind­li­chen Wohn­an­we­sens, abge­ge­ben wur­den. Die Poli­zei hat drei Stahl­ku­geln sicher­ge­stellt, wel­che ver­mut­lich zu einer Prä­zi­si­ons­schleu­der gehö­ren. Die Höhe des Sach­scha­dens ist noch nicht bekannt. Die Poli­zei hat Ermitt­lun­gen wegen Sach­be­schä­di­gung auf­ge­nom­men. Täter­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Am Don­ners­tag, gegen 11.20 Uhr, ver­lor ein 21-jäh­ri­ger Rad­fah­rer an der Gal­gen­fuhr das Gleich­ge­wicht und stürz­te von sei­nem Rad. Der jun­ge Mann erlitt meh­re­re Schürf­wun­den und eine Gesichts­platz­wun­de. Er muss­te mit dem Ret­tungs­dienst ins Kli­ni­kum Bam­berg ver­bracht wer­den. Der Scha­den am Fahr­rad wird von der Poli­zei auf etwa 30 Euro beziffert.

BAM­BERG. In der Hall­stadter Stra­ße stürz­te am Don­ners­tag, kurz vor 14.00 Uhr, eine 63-jäh­ri­ge Frau von ihrem E‑Bike, weil sie am Bord­stein hän­gen blieb. Das E‑Bike fiel bei dem Unfall auf die Rad­fah­re­rin. Die­se zog sich eine Schul­ter­ver­let­zung sowie eine Kopf­platz­wun­de zu. Auch sie muss­te zur Behand­lung ins Kli­ni­kum Bam­berg gebracht werden.

Rol­ler­fah­rer hat­te zu viel getrunken

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­abend, kurz vor 21.00 Uhr, wur­de in der Gaustadter Haupt­stra­ße ein 67-jäh­ri­ger Rol­ler­fah­rer einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei konn­ten die Poli­zei­be­am­ten Alko­hol­ge­ruch wahr­neh­men. Weil der Mann bei einem Alko­hol­test 0,56 Pro­mil­le erreich­te und er kei­nen gerichts­ver­wert­ba­ren Atem­al­ko­hol­test durch­füh­ren konn­te, wur­de bei ihm eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Die Wei­ter­fahrt wur­de dem Rol­ler­fah­rer anschlie­ßend verboten.

E‑S­coo­ter-Fah­rer stand unter Drogeneinfluss

BAM­BERG. In der Schild­stra­ße wur­de am Don­ners­tag, gegen 21.30 Uhr, ein 18-jäh­ri­ger E‑S­coo­ter-Fah­rer von einer Poli­zei­strei­fe ange­hal­ten, weil er an sei­nem Fahr­zeug kein Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen ange­bracht hat­te. Wäh­rend der Kon­trol­le kam den Beam­ten Mari­hua­nage­ruch ent­ge­gen. Der 18-Jäh­ri­ge räum­te den Kon­sum von Dro­gen ein, wes­halb auch bei ihm eine Blut­ent­nah­me unum­gäng­lich war.

Er muss sich nun wei­ter­hin wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz und eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz straf­recht­lich verantworten.

62-jäh­ri­ger Roll­stuhl­fah­rer hat­te zu viel Alko­hol getrunken

BAM­BERG. Am Don­ners­tag, gegen 23.15 Uhr, fiel auf der Luit­pold­brücke der Fah­rer eines Kran­ken­fahr­stuhls auf, der dort ohne Licht unter­wegs war. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le konn­te bei dem 62-jäh­ri­gen Fah­rer star­ker Alko­hol­ge­ruch wahr­ge­nom­men wer­den. Der Mann brach­te es bei einem Test auf 0,6 Pro­mil­le, wes­halb auch bei ihm eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt wer­den musste.

Rad­fah­re­rin schluckt Haschisch bei Polizeikontrolle

BAM­BERG. Am Frei­tag­früh, kurz vor 02.00 Uhr, wur­de eine 38-jäh­ri­ge Rad­fah­re­rin in der Luit­pold­stra­ße dabei beob­ach­tet, wie sie bei Rot­licht die Ampel pas­sier­te. Wäh­rend der anschlie­ßen­den Kon­trol­le der Frau ver­steck­te sie zunächst eine Druck­ver­schluss­tü­te mit Haschisch in ihrer Hose, bevor sie die­se schluck­te. Als Grund gab sie an, dass sie Angst habe, erneut ins Gefäng­nis zu kom­men. Sie muss sich wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz verantworten.

Poli­zei muss Schlä­ge­rei von Secu­ri­ty-Mit­ar­bei­tern schlichten

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­abend, kurz vor 19.00 Uhr, wur­de die Poli­zei über eine Schlä­ge­rei in der Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft im Bam­ber­ger Osten ver­stän­digt. Wie sich her­aus­stell­te, gerie­ten dort zwei Secu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter wegen der Dien­stein­tei­lung zunächst in einen ver­ba­len Streit, der sich zu einer tät­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung ent­wickel­te. Die Poli­zei hat Ermitt­lun­gen wegen Kör­per­ver­let­zung aufgenommen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Ver­si­che­rung fehlte

Bam­berg. Ohne gül­ti­ge Ver­si­che­rungs­pla­ket­te an sei­nem E‑Scooter war Mitt­woch­nacht ein 22jähriger unter­wegs, als er von einer Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei im Bam­ber­ger Nor­den ange­trof­fen und kon­trol­liert wur­de. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und eine Anzei­ge wegen des feh­len­den Ver­si­che­rungs­schut­zes folgt.

Außen­spie­gel geht zu Bruch

Gun­dels­heim. Beim Ein­fah­ren von der A 70 auf die A 73, Rich­tung Nürn­berg, kam am Mitt­woch­vor­mit­tag der 61jährige Fah­rer eines LKW-Gespanns am Kreuz Bam­berg zu weit nach links. Dabei streif­ten sich die Außen­spie­gel der Zug­ma­schi­nen mit einem wei­te­ren LKW, des­sen lin­ker Außen­spie­gel dabei beschä­digt wur­de. Der Sach­scha­den bleibt mit rund 500 Euro überschaubar.

Insekt fliegt ins Auge – Pkw in die Leitplanke

Scheß­litz. Durch ein Insekt, dass ihm auf der A 70, Rich­tung Bay­reuth, durch das geöff­ne­te Fen­ster ins Auge flog, wur­de am Don­ners­tag­nach­mit­tag der 21jährige Fah­rer eines Hyun­dai der­art irri­tiert, dass er kurz die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug ver­lor, nach rechts von der Fahr­bahn abkam und in die Außen­schutz­plan­ke prall­te. Der Sach­scha­den sum­miert sich auf rund 300 Euro.

Übel­keit führt zu Unfall

Ober­haid. Weil ihm auf­grund einer medi­zi­ni­schen Ursa­che plötz­lich schlecht wur­de und er sich über­ge­ben muss­te, kam der 41jährige Fah­rer eines LKW am frü­hen Frei­tag­mor­gen auf der A 70, Rich­tung Schwein­furt, nach links von der Fahr­bahn ab und streif­te etli­che Fel­der der Mit­tel­schutz­plan­ke. Der Sach­scha­den beläuft sich auf rund 8000 Euro.

Anhän­ger war nicht versichert

But­ten­heim. Bei der Über­prü­fung des Fahr­zeug­ge­spanns eines 43jährigen auf der A 73, im Bereich der AS But­ten­heim durch eine Strei­fe der Auto­bahn­po­li­zei stell­te sich am Mitt­woch­vor­mit­tag her­aus, das der Anhän­ger wegen feh­len­der Ver­si­che­rung zur Fahn­dung aus­ge­schrie­ben war. Der Anhän­ger wur­de ver­kehrs­si­cher abge­stellt und vor Ort ent­stem­pelt, der Fahr­zeug­schein sicher­ge­stellt. Eine Anzei­ge wegen des feh­len­den Ver­si­che­rungs­schut­zes folgt.

Über­hol­vor­gang endet mit Unfall

Forch­heim. Unmit­tel­bar nach­dem er direkt vor einem LKW an der AS Forch­heim-Süd, auf die A 73, Rich­tung Süden, auf­ge­fah­ren war, wech­sel­te am Mitt­woch­abend der 33jährige Fah­rer eines Opel auf den lin­ken Fahr­strei­fen um ein vor­aus­fah­ren­des Fahr­zeug zu über­ho­len. Dabei über­sah er den dort her­an­na­hen­den VW eines 21jährigen der dem Opel ins Heck fuhr. Der Unfall­ver­ur­sa­cher wur­de durch den Anstoß noch in die Außen­schutz­plan­ke geschleu­dert, blieb jedoch fahr­be­reit. Der Opel muss­te abge­schleppt wer­den. Der Sach­scha­den sum­miert sich auf rund 6000 Euro.

Bay­reuth / Poli­zei­prä­si­di­um Oberfranken

Unbe­kann­ter stiehlt Gold­bar­ren – Poli­zei setzt 1000 Euro Beloh­nung für Zeu­gen aus

BAY­REUTH. Am Nach­mit­tag des 31. Mai stahl ein unbe­kann­ter Dieb Gold­bar­ren im Wert von rund 800.000 Euro aus einem Lie­fer­wa­gen in der Wei­her­stra­ße in Bay­reuth. Ein Über­wa­chungs­vi­deo zeig­te, dass der Dieb die etwa 15 Kilo­gramm Gold auf einem Lasten­trol­ly ver­stau­te und anschlie­ßend in unbe­kann­te Rich­tung flüchtete.

Der Täter / die Täte­rin wird wie folgt beschrieben:

  • 175 – 180 Zen­ti­me­ter groß
  • Geschlecht unbe­kannt

Beklei­det mit:

  • Jeans und dunk­lem Kapuzenpullover
  • Schirm­müt­ze und dar­über die Kapu­ze des Pullovers
  • Dunk­le Turn­schu­he mit wei­ßem Sohlenrand
  • Dunk­le Handschuhe
  • Hel­ler Mund-/Na­sen­schutz (Coro­na-Mas­ke)
  • Führ­te eine dunk­le Tasche und einen Lasten­trol­ly mit

Die Kri­mi­nal­po­li­zei bit­tet erneut um Hin­wei­se aus der Bevölkerung:

  • Wer hat am Diens­tag­nach­mit­tag, zwi­schen 16.51 Uhr und 17.11 Uhr, im Bereich der Wei­her­stra­ße, eine Per­son mit pas­sen­der Beschrei­bung wahrgenommen?
  • Wer kann Hin­wei­se auf ein mög­li­ches Flucht­fahr­zeug, die Fluch­t­rich­tung oder Mit­tä­ter geben?

Für Hin­wei­se, die zur Auf­klä­rung der Tat oder zur Ergrei­fung des Die­bes füh­ren, hat die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth, zusam­men mit dem Baye­ri­schen Lan­des­kri­mi­nal­amt, 1000 Euro ausgelobt.

Die Aus­lo­bung wird unter Aus­schluss des Rechts­we­ges zuer­kannt und ver­teilt. Sie gilt aus­schließ­lich für Pri­vat­per­so­nen und nicht für Beam­te, zu deren Berufs­pflicht die Ver­fol­gung straf­ba­rer Hand­lun­gen gehört.

Land­kreis Bay­reuth / Poli­zei­prä­si­di­um Oberfranken

Motor­rad­fah­rer töd­lich verletzt

WAI­SCHEN­FELD, LKR. BAY­REUTH. Töd­li­che Ver­let­zun­gen erlitt am Don­ners­tag­abend ein 49-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer bei einem Zusam­men­stoß mit einem Trak­tor. Sein Mit­fah­rer kam mit schwe­ren Ver­let­zun­gen ins Krankenhaus.

Gegen 19.45 Uhr befuhr der Krad­fah­rer mit sei­nem 16-jäh­ri­gen Sohn als Sozi­us die Kreis­stra­ße von Wai­schen­feld in Rich­tung Vols­bach. Zum sel­ben Zeit­punkt war auch ein 21-Jäh­ri­ger mit sei­nem Trak­t­or­ge­spann auf der Kreis­stra­ße in glei­che Rich­tung unter­wegs. Als der 49-jäh­ri­ge Motor­rad­fah­rer das land­wirt­schaft­li­che Gespann über­ho­len woll­te, über­sah er, dass der 22-Jäh­ri­ge in die­sem Moment nach links in ein Feld abbog. Der Motor­rad­fah­rer prall­te gegen den Trak­tor und der 49-Jäh­ri­ge sowie sein Sozi­us wur­den von dem Fahr­zeug geschleudert.

Bei dem Zusam­men­stoß zog sich der aus Creu­ßen stam­men­de Motor­rad­fah­rer töd­li­che Ver­let­zun­gen zu. Sein Sohn erlitt schwe­re Ver­let­zun­gen und muss­te mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in ein Kran­ken­haus trans­por­tiert werden.

Zur Klä­rung des Unfall­her­gangs kam auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Bay­reuth ein Sach­ver­stän­di­ger an die Unfall­stel­le und unter­stütz­te die Beam­ten der Peg­nit­zer Poli­zei bei der Unfall­auf­nah­me. Die Kreis­stra­ße war für die Ber­gungs- und Rei­ni­gungs­ar­bei­ten bis in die frü­hen Frei­tag­mor­gen­stun­den gesperrt.

An dem Motor­rad ent­stand bei dem Unfall ein Scha­den in Höhe von etwa 8.000 Euro. An dem Trak­tor von zir­ka 5.000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Beh­rin­gers­müh­le. Am Don­ners­tag­abend ereig­ne­te sich am Park­platz Schot­ters­müh­le ein Unfall mit einem Schwer­ver­letz­ten. Ein 58-jäh­ri­ger Maz­da­fah­rer über­sah beim Abbie­gen einen 62-jäh­ri­gen Motor­rad­fah­rer. Die bei­den Fahr­zeu­ge berühr­ten sich, wobei der Krad­fah­rer mit samt sei­nes Motor­rads in den Böschungs­hang flog. Er Wur­de mit dem Hub­schrau­ber in die Kli­nik gebracht. Zum Glück kam er ohne lebens­be­droh­li­che Ver­let­zun­gen davon. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf 11.000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

WEI­GELS­HO­FEN. Weil er wäh­rend der Fahrt sei­nen Sitz­platz wech­seln woll­te, stürz­te ein 37jähriger Forch­hei­mer gestern Abend auf einem Feld­weg zwi­schen Kau­ern­ho­fen und Wei­gels­ho­fen vom Trak­tor. Der 37jährige, der Mit­fah­rer auf der land­wirt­schaft­li­chen Zug­ma­schi­ne war, kam mit schwe­ren Kopf­ver­let­zun­gen ins Kli­ni­kum nach Nürn­berg. Ob dem 35jährigen Trak­tor­fah­rer ein Tat­vor­wurf zu machen ist, bedarf der wei­te­ren Ermittlungen.

Ziga­ret­ten­au­to­mat gesprengt – Zeu­gen gesucht

FORCH­HEIM. Unbe­kann­te spreng­ten am frü­hen Frei­tag­mor­gen einen Ziga­ret­ten­au­to­ma­ten im Gemein­de­teil Burk und hin­ter­lie­ßen einen Sach­scha­den von meh­re­ren tau­send Euro. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet um Mithilfe.

Gegen 2.50 Uhr hör­te ein Anwoh­ner in der Röthen­stra­ße einen lau­ten Knall. Als er nach drau­ßen sah, bemerk­te er einen zer­stör­ten Ziga­ret­ten­au­to­ma­ten unweit sei­ner Wohn­adres­se und ver­stän­dig­te umge­hend die Poli­zei. Eine sofort ein­ge­lei­te­te Fahn­dung zahl­rei­cher Strei­fen­be­sat­zun­gen blieb bis­lang ergebnislos.

Wie die Unbe­kann­ten den Auto­ma­ten spreng­ten und ob etwas ent­wen­det wur­de, ist Gegen­stand der kri­mi­nal­po­li­zei­li­chen Ermitt­lun­gen. Es ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 4.000 Euro.

Per­so­nen, die in den frü­hen Mor­gen­stun­den, um cir­ca 2.50 Uhr, in der Röthen­stra­ße oder in der nähe­ren Umge­bung ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben, die mit der Spren­gung in Ver­bin­dung ste­hen könn­ten, mel­den sich bit­te bei der Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg unter der Tel.-Nr. 0951/9129–491.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Mit dem Leicht­kraft­rad in Holz­sta­pel gekracht

BAD STAF­FEL­STEIN – UNNERS­DORF, LKR. LICHTENFELS

Am spä­ten Don­ners­tag­abend kam es auf der Klo­ster-Banz-Stra­ße in Unners­dorf zu einem Ver­kehrs­un­fall mit einem schwer ver­letz­ten Moped-Fah­rer und sei­ner Sozia. Ein 16-Jäh­ri­ger und sei­ne 15-jäh­ri­ge Sozia befuh­ren die Klo­ster-Banz-Stra­ße in Rich­tung Bad Staf­fel­stein, als der jun­ge Mann die Kon­trol­le über sein Zwei­rad ver­lor. Das Leicht­kraft­rad prall­te gegen einen Holz­sta­pel und die bei­den Jugend­li­chen blie­ben schwer ver­letzt lie­gen. Durch hin­zu­kom­men­de Erst­hel­fer wur­de die Unfall­stel­le abge­si­chert und Ret­tungs­dienst sowie Poli­zei geru­fen. Die 15-Jäh­ri­ge muss­te mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber in eine Kli­nik geflo­gen wer­den, wäh­rend der Fah­rer mit dem Ret­tungs­wa­gen ins Kran­ken­haus gebracht wur­de. Für die Zeit der Unfall­auf­nah­me sowie der Ber­gung der Ver­letz­ten muss­te die Haupt­stra­ße vor­über­ge­hend voll gesperrt wer­den. Bei dem Unfall ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 500 Euro.

Gegen Mau­er gefahren

BURG­KUNST­ADT, LKR. LICH­TEN­FELS. Ein gerin­ger Sach­scha­den von etwa 500 Euro ent­stand bei einem Ver­kehrs­un­fall, der sich am Don­ners­tag­abend auf der Ebne­ther Stra­ße ereig­ne­te. Eine 22-Jäh­ri­ge befuhr mit ihrem Peu­geot die Ebne­ther Stra­ße in Rich­tung Ebneth und woll­te an der Ein­mün­dung zur Stra­ße „Am Guts­hof“ nach links abbie­gen. Hier kam sie nach rechts von der Fahr­bahn ab und stieß gegen eine Gar­ten­mau­er, wodurch die Anwoh­ner auf den Unfall auf­merk­sam wur­den und die Poli­zei ver­stän­dig­ten. Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me bemerk­ten die Poli­zi­sten bei der jun­gen Fah­re­rin deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch, der sich mit einem Atem­al­ko­hol­wert von 1,02 Pro­mil­le bestä­tig­te. Wei­ter­hin gab sie an, unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln zu ste­hen. Bei der 22-Jäh­ri­gen wur­de eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Lich­ten­fels durch­ge­führt und der Füh­rer­schein sichergestellt.

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