KUFA Bam­berg prä­sen­tiert: The Pea­cocks & Malasañers

The Peacoks. Foto: FM Feral Media Klein

Am Sams­tag, 03.09.2022, 20:30 Uhr, fin­det in der Kul­tur­fa­brik KUFA ein Kon­zert mit „The Pea­cocks“ statt. Als Sup­port wird die Band Malasa­ñers spielen.

Malasaners in Bam­berg bei KUFA. Foto: Agentur

Swiss Punk-A-Bil­ly

Als THE PEA­COCKS 1990 ihre erste Show spiel­ten, war sicher­lich kei­nem der drei Jungs bewusst, dass es die­se Band nach über einem Vier­tel­jahr­hun­dert immer noch geben würde.

Zwei­fels­oh­ne gehört das Trio aus Win­ter­thur zu den Besten im musi­ka­li­schen Gen­re zwi­schen Punk, Rocka­bil­ly, Rock´n Roll und Pop. Seit 1990 haben sie acht Stu­dio­al­ben auf­ge­nom­men, sind um die Welt getourt und haben sich über die vie­len Jah­re eine star­ke und treue Fan­ba­se auf der gan­zen Welt aufgebaut.

Extrem catchy. Sehr groo­vig. So kann man das viel­leicht bis­her span­nend­ste Stu­dio­al­bum „Fla­min­go“ der drei Schwei­zer beschrei­ben, das sie in Bam­berg prä­sen­tie­ren werden.

Malasa­ñers mischt tra­di­tio­nel­len Irish Folk mit Ele­men­ten aus Punk, Rock und Rocka­bil­ly zu ener­gie­ge­la­de­nem Speed­folk, der von den spa­ni­schen Wur­zeln der Band geprägt ist. Ihre Tex­te han­deln von sozia­ler Unge­rech­tig­keit, poli­ti­schen Wider­stands­kämp­fern, Fern­weh und lan­gen Nächten.

Namens­ge­ber der Band ist das Vier­tel Malasa­ña im Zen­trum Madrids, wo die inzwi­schen in Bam­berg ansäs­si­ge Band 2012 gegrün­det wur­de. So wie die Namens­ge­be­rin Manue­la Malasa­ña im Jahr 1808 vie­le Spa­ni­er zum Wider­stand gegen die dama­li­gen Besat­zer inspi­rier­te, möch­te auch die Band Malasa­ñers mit ihrer Musik dazu ermu­ti­gen, sich für Unab­hän­gig­keit und Frei­heit und Gerech­tig­keit einzusetzen.

Mitt­ler­wei­le kön­nen die Wahlb­am­ber­ger bereits auf unzäh­li­ge Auf­trit­te in ganz Euro­pa zurück­blicken. Einen Vor­ge­schmack auf das für 2022 geplan­te neue Album bie­tet ihre aktu­el­le Sin­gle „RISE AND FALL“ – ein Song so rau wie die See und hart wie das Leben selbst – geprägt von einem nach vor­ne trei­ben­den Rhyth­mus, einem mar­kan­ten, ein­gän­gi­gen Ban­jo-Riff und mehr­stim­mi­gem Chor­ge­sang, der in sei­ner Wucht an die Shan­tys einer Schiffs­be­sat­zung erinnert.

Kar­ten im Vor­ver­kauf gibt es unter www​.bvd​-ticket​.de.

Infos gibt es auch auf www​.kufa​-bam​berg​.de.

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