Ehrun­gen beim Kir­chen­chor Neuhaus

Nach zwei­jäh­ri­ger Pau­se wur­den wie­der meh­re­re Sän­ge­rin­nen und Sän­ger des Neu­hau­ser Kir­chen­chors geehrt. Dazu konn­te Chor­lei­te­rin Hed­wig Schaff­ner auch Pfar­rer Johan­nes Nikel, Bür­ger­mei­ster Josef Sprin­ger, Orga­nist Mar­kus Weber und Mes­ne­rin Anne­lie­se Diet­ze begrüßen.

Bürgermeister Josef Springer, vom Beerdigungschor Margarethe Schlegel, Betty Ditl und Steffi Neugebauer, Betty Schwemmer, Paul Stefl, Edeltraud Seibold, Josef Müller, Hedwig Schaffner, Pfarrer Johannes Nikel. Foto: Richard Lang

Bür­ger­mei­ster Josef Sprin­ger, vom Beer­di­gungs­chor Mar­ga­re­the Schle­gel, Bet­ty Ditl und Stef­fi Neu­ge­bau­er, Bet­ty Schwem­mer, Paul Stefl, Edel­traud Sei­bold, Josef Mül­ler, Hed­wig Schaff­ner, Pfar­rer Johan­nes Nikel. Foto: Richard Lang

So sin­gen Edel­traud Sei­bold 60 Jah­re, Bet­ty Schwem­mer 50 Jah­re, Moni­ka Rösel und Paul Stefl 40 Jah­re, Hed­wig Schaff­ner 25 Jah­re und Josef Mül­ler 20 Jah­re im Kir­chen­chor. Hed­wig Schaff­ner dank­te allen Jubi­la­ren für ihr jahr­zehn­te­lan­ges Enga­ge­ment und über­reich­te Urkun­den des Amts für Kir­chen­mu­sik Bam­berg und ein Geschenk. Ein beson­de­res Ver­gelts Gott erhiel­ten auch die Sän­ge­rin­nen des Beer­di­gungs­chors, die offi­zi­ell in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand ver­ab­schie­det wur­den. Hed­wig Schaff­ner stell­te beson­ders her­aus, dass sie bei jedem Wet­ter im Ein­satz waren und den Beer­di­gun­gen einen wür­de­vol­len und fei­er­li­chen Rah­men gege­ben hät­ten. Auch sie erhiel­ten ein Geschenk zum Abschied.

Danach ließ Chor­lei­te­rin Hed­wig Schaff­ner in einem Rück­blick die letz­ten bei­den Jah­re Revue pas­sie­ren. Ab Mit­te März 2019 durf­te wegen Coro­na gar nicht, spä­ter nur mit min­de­stens 2 m Abstand zum Näch­sten gesun­gen wer­den. Zeit­wei­se war sogar ein nega­ti­ver Coro­na­test für die Chor­pro­ben erfor­der­lich. Stän­dig neue Hygie­nekon­zep­te erschwer­ten alles. Um die Auf­la­gen erfül­len zu kön­nen, wur­de im Som­mer im Frei­en und spä­ter in der Kir­che geübt. Im Got­tes­dienst konn­ten nur höch­stens fünf Sän­ger mit­wir­ken, da es auf der Empo­re wegen des ein­zu­hal­ten­den Abstands nicht mehr Platz gab.

Als es im Win­ter in der Kir­che zum Pro­ben zu kalt wur­de, stell­te Bür­ger­mei­ster Josef Sprin­ger den Rat­haus­saal zur Ver­fü­gung, wofür ihm Schaff­ner im Namen des gan­zen Cho­res ganz herz­lich dank­te. Jetzt sei­en alle froh und glück­lich, dass es kei­ne Ein­schrän­kun­gen mehr gebe und man wie­der durch­star­ten kön­ne. Zur gro­ßen Freu­de aller konn­te der Chor drei neue Sän­ge­rin­nen gewin­nen. Wei­te­re neue Mit­glie­der sei­en jeder­zeit herz­lich will­kom­men. Die Chor­pro­ben fin­den immer mitt­wochs um 20 Uhr im Pfarr­zen­trum statt.

Auch heu­er wie­der zeig­te die Pfar­rei ihre Aner­ken­nung für den Kir­chen­chor und spen­dier­te das gemein­sa­me Essen. Zum Schluss über­reich­te Bür­ger­mei­ster Josef Sprin­ger noch eine Spen­de für den Chor.

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