Grä­fen­ber­ger Grü­ne befür­wor­ten zügi­ge Ent­schei­dung für den Bau des Hallenbads

Die Stadt­rats­frak­ti­on der Grä­fen­ber­ger Grü­nen setzt sich dafür ein, den Neu­bau des Hal­len­bads in Grä­fen­berg zügig zu realisieren

Das Hal­len­bad habe gro­ße Bedeu­tung für das Schul­schwim­men. Ohne das Grä­fen­ber­ger Bad müss­ten Kin­der für das Schul­schwim­men über gro­ße Ent­fer­nun­gen gefah­ren wer­den und es wür­de auf­grund feh­len­der Kapa­zi­tä­ten ein erheb­li­cher Teil des Schwimm­un­ter­richts sogar ausfallen.

Außer­dem sei das Hal­len­bad ein ent­schei­den­der Stand­ort­vor­teil für Grä­fen­berg und habe enor­me Bedeu­tung für die Lebens­qua­li­tät sowie als Wirt­schafts­fak­tor und für die Zen­trums­funk­ti­on der Stadt. Über die Stadt Grä­fen­berg hin­aus ist das Hal­len­bad wich­tig für das gesam­te Ober­land. Mit die­sem Argu­ment sei es gelun­gen, neben den staat­li­chen Zuschüs­sen des Land­krei­ses in Mil­lio­nen­hö­he zu errei­chen. Natür­lich kön­ne man ver­su­chen, auf­grund der gestie­ge­nen Kosten bes­se­re För­der­kon­di­tio­nen zu errei­chen, aber das dür­fe nicht zu Ver­zö­ge­run­gen führen.

„Wir soll­ten den Mut und die Weit­sicht haben, jetzt die Ent­schei­dung für den zügi­gen Bau des Hal­len­bads zu tref­fen und die dafür not­wen­di­gen Schrit­te umge­hend ein­lei­ten,“ so Frak­ti­ons­spre­cher Mat­thi­as Strie­bich. Die Ent­schei­dung für den Bau des Hal­len­bads müs­se jetzt fal­len, da wei­te­re Ver­zö­ge­run­gen zu noch wei­ter stei­gen­den Kosten füh­ren wür­den und vor allem jetzt die Zin­sen noch eini­ger­ma­ßen gün­stig sei­en. Außer­dem hängt das Pro­jekt mit dem Bau der Offe­nen Ganz­ta­ges­schu­le durch den Land­kreis Forch­heim zusam­men, von dem der Schul­stand­ort Grä­fen­berg eben­falls enorm pro­fi­tiert. Es müs­se daher schnell gehan­delt wer­den und das Pro­jekt end­gül­tig auf den Weg gebracht wer­den, beto­nen die Grünen.

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