FFW Bucken­ho­fen e.V. hielt Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung FFW Buckenhofen e.V.

Jah­res­haupt­ver­samm­lung FFW Bucken­ho­fen e.V.

Am Mitt­woch, den 01.06.2022, fand die Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Bucken­ho­fen statt. Neben zahl­rei­chen akti­ven und pas­si­ven Mit­glie­dern und För­de­rern durf­ten auch Mit­glie­der des Forch­hei­mer Stadt­rats sowie den 2. Bür­ger­mei­ster Udo Schön­fel­der begrüßt werden.

Der 1. Vor­stand, Sven Dick­el, eröff­ne­te die Ver­samm­lung und berich­te­te über die letz­ten bei­den Jah­re, da seit­dem coro­nabe­dingt kei­ne Jah­res­haupt­ver­samm­lung statt­fin­den konnte.

Ein gro­ßes Lob ging dabei an die neue Füh­rung der akti­ven Wehr, wel­che wie­der neu­en Team­geist weck­te und für fri­schen Wind in der Feu­er­wehr sorgte.

Anschlie­ßend folg­te der Bericht des Kas­siers, Micha­el Knau­er, der her­aus­stell­te, dass durch die Coro­na­pan­de­mie und der aus­ge­fal­le­nen Festi­vi­tä­ten lei­der kaum Ein­nah­men zu ver­zeich­nen waren.

Der 1. Kom­man­dant, Simon Huberth, führ­te mit sei­nem Bericht durch die letz­ten bei­den Ein­satz­jah­re. Außer­dem bedank­te er sich bei allen neu­en Mit­glie­dern, die trotz der Pan­de­mie zu uns gesto­ßen sind und unse­re Wehr seit­dem tat­kräf­tig unterstützen.

Wei­ter­hin ging ein Dank an die gesam­te Wehr, ins­be­son­de­re an ein­zel­ne Mit­glie­der, ohne die ein rei­bungs­lo­ser Dienst nicht mög­lich gewe­sen wäre.

Dass ein lang­jäh­ri­ger Dienst sowohl pas­siv als auch aktiv mög­lich ist, zeig­ten die Ehrun­gen, wel­che für bis zu 65 Jah­re Mit­glied­schaft aus­ge­spro­chen wurden.

Auch wur­den meh­re­re Beför­de­run­gen aus­ge­spro­chen und vie­len Kame­ra­den zum Abschluss ver­schie­den­ster Lehr­gän­ge gratuliert.

Des Wei­te­ren berich­te­te Alex­an­der Schwi­tal­la über die Akti­vi­tä­ten der Kinderfeuerwehr.

Bei den anschlie­ßen­den Neu­wah­len der Vor­stand­schaft wur­de der 1. Vor­sit­zen­de Sven Dick­el bestä­tigt, wäh­rend an zwei­ter Stel­le nun Manu­el Mick­an wal­ten darf.

Nach­dem der 2. Bür­ger­mei­ster sowie Kreis­brand­rat und Kreis­brand­in­spek­tor ihre Berich­te vor­ge­tra­gen hat­ten, wur­de die Sit­zung geschlos­sen und der Abend klang in einem gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein aus.

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