89-Jäh­ri­ger Cobur­ger stirbt bei Zimmerbrand

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

COBURG. Ein Todes­op­fer for­der­te am Diens­tag­nach­mit­tag ein Brand in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus am west­li­chen Stadt­rand von Coburg.

Um 16.15 Uhr hör­te eine Anwoh­ne­rin den Alarm eines Rauch­mel­ders aus einer Woh­nung in der Stra­ße „Hei­mat­ring“ und wähl­te den Not­ruf. Kurz dar­auf traf eine Poli­zei­strei­fe an dem Mehr­fa­mi­li­en­haus ein und eva­ku­ier­te die 58 Bewoh­ner des Gebäu­des. Im vier­ten Stock öff­ne­ten sie gewalt­sam die Woh­nung in der das Feu­er aus­brach, konn­ten die­se jedoch auf­grund des star­ken Rauchs nicht betre­ten. Als die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr mit Atem­schutz­ge­rä­ten ein­tra­fen, ent­deck­ten sie den leb­lo­sen 89-jäh­ri­gen Bewoh­ner und lösch­ten den Brandherd.

Eine 64-jäh­ri­ge Frau erlitt beim Ver­las­sen des Hau­ses eine Ver­let­zung am Bein und muss­te medi­zi­nisch ver­sorgt werden.

Nach ersten Schät­zun­gen ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 10.000 Euro.

Die Kri­mi­nal­po­li­zei Coburg hat die Ermitt­lun­gen zur bis­lang noch unkla­ren Ursa­che des Bran­des aufgenommen.

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