Bene­fiz­kon­zert in der Basi­li­ka Göß­wein­stein lock­te über 200 Zuschauer

Georg Schäffner (Orgel)und Moritz Görg (Trompete) © Thomas Weichert
Georg Schäffner (Orgel)und Moritz Görg (Trompete) © Thomas Weichert

Wäh­rend des fest­li­chen Bene­fiz­kon­zerts für den För­der­ver­ein der „Freun­de der Basi­li­ka Göß­wein­stein“ für Trom­pe­te und Orgel, das von der Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medi­en im Rah­men des Pro­jekts „NEU­START KUL­TUR“ geför­dert wur­de, merk­te man so rich­tig das die Men­schen nach zwei Jah­ren coro­nabe­ding­ter Pau­se wie­der so rich­tig aufleben.

Über 200 Besu­cher waren zu dem Kon­zert in die Basi­li­ka Göß­wein­stein am Pfingst­sonn­tag­nach­mit­tag gekom­men die die viel­fach aus­ge­zeich­ne­ten Musi­ker Moritz Görg (Trom­pe­te) und Georg Schäff­ner (Orgel) – der auch Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins der „Freun­de der Basi­li­ka Göß­wein­stein“ ist – erle­ben und vor allem hören woll­ten. Etwas „Schleich­wer­bung“ durch Schäff­ner für sei­nen För­der­ver­ein, den einst Hans Back­er gegrün­det hat­te, muss­te natür­lich vor Kon­zert­be­ginn schon sein. Nur 20 Euro Jah­res­bei­trag kostet die Mit­glied­schaft. Der Ein­tritt zum Kon­zert der viel­fach prä­mier­ten und aus­ge­zeich­ne­ten Musi­ker war indes­sen frei. Spen­den für die Basi­li­ka und Klo­ster­kir­che aber danach ger­ne gesehen.

Die „Toc­ca­ta in D‑Dur“ des ita­lie­ni­schen Kom­po­ni­sten Gio­van­ni Bat­ti­sta Mar­tin (1706 bis 1748) bil­de­te den schwung­vol­len Auf­takt des Kon­zerts dem zahl­rei­che Musik­stücke von Georg Phil­ipp Tele­mann (1681 bis 1767) und das Prä­lu­di­um für Orgel des Alt­mei­sters Johann Seba­sti­an Bach (1885 bis 1750) folg­ten. Schwung­vol­ler wur­de es dann mit dem Spi­ri­tu­al „Joshua fit the batt­le of Jeri­cho“ nach der Bear­bei­tung von Georg Schäff­ner und der Orgel­sym­pho­nie von Charles Marie Widor (1844 bis 1937) bis schließ­lich ver­schie­de­ne klas­si­sche Musik­stücke des Kom­po­ni­sten Jere­miah Clar­ke (1674 bis 1707) das Bene­fiz­kon­zert unter rie­si­gem Applaus beendeten.

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