Bam­ber­ger Schlacht­hof: Auftaktgespräch

Der Bamberger Schlachthof ist in der Lichtenhaidestraße untergebracht.
Der Bamberger Schlachthof ist in der Lichtenhaidestraße untergebracht. (Foto: Michael Memmel, Stadt Bamberg)

„Es war ein guter Auf­takt und ein kon­struk­ti­ver Aus­tausch. Wir haben in gro­ßer Sorg­falt und Offen­heit ver­han­delt“, fasst Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Star­ke das erste Groß­kun­den­ge­spräch mit der Fir­ma Tön­nies am Diens­tag zusam­men. Im Rah­men wei­te­rer Gesprä­che soll nun aus­ge­lo­tet wer­den, unter wel­chen Rah­men­be­din­gun­gen die Zukunft des Schlacht­ho­fes Bam­berg gestal­tet wer­den kann. „Es wur­den kon­kre­te Arbeits­schrit­te ver­ein­bart, die nun zeit­nah zu erle­di­gen sind“, so Starke.

Alle Gesprächs­part­ner ein­te vor allem das Inter­es­se, eine Lösung für den Schlacht­hof in Bam­berg zu fin­den. Das wur­de bei dem Gespräch deut­lich, an dem von städ­ti­scher Sei­te neben dem Ober­bür­ger­mei­ster auch der schei­den­de Schlacht­hof-Geschäfts­füh­rer Jan Wer­le-Emler sowie Wirt­schafts­re­fe­rent Dr. Ste­fan Gol­ler mit sei­nem Team teilnahmen.

Schon in der kom­men­den Woche wer­den die Ver­hand­lun­gen mit der Fir­ma Tön­nies fort­ge­setzt – mit dem Ziel, bis zur näch­sten Auf­sichts­rats­sit­zung am 22. Juni 2022 „eine soli­de und trag­fä­hi­ge Bera­tung zur wei­te­ren Vor­ge­hens­wei­se zu ermög­li­chen“, erklär­te der OB. Bei der Schlacht­hof Bam­berg GmbH, einer hun­dert­pro­zen­ti­gen Toch­ter der Stadt, ist der Ober­bür­ger­mei­ster auch Vor­sit­zen­der des Aufsichtsrats.

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