Bam­berg: Mit­tags­be­treu­ung in Wil­den­sorg drin­gend gesucht

Grund­schu­le kann Nach­fra­ge nicht decken – Grü­ne und FW for­dern Lösung sofort

Da sind wohl eini­ge Eltern in Wil­den­sorg ins Schwit­zen gekom­men, als sie die Rück­mel­dung aus der Schu­le bekom­men haben, dass im näch­sten Schul­jahr für ihr Erst­klass-Schul­kind wohl kein Platz in der Mit­tags­be­treu­ung mehr frei ist. Des­halb haben sich nun die Stadt­rats­mit­glie­der Chri­sti­an Hader (Grü­nes Bam­berg) und Clau­dia John (Freie Wäh­ler) ein­ge­schal­tet. Sie wol­len in einer gemein­sa­men Anfra­ge genau wis­sen, wor­an es hakt: am Trä­ger, an man­geln­dem Per­so­nal oder an zu wenig Raumkapazität?

Ihr Ziel ist es, den betrof­fe­nen Fami­li­en noch für das kom­men­de Schul­jahr 2022/23 zu hel­fen und einen Betreu­ungs­platz zu ver­schaf­fen. Aber sie den­ken auch dar­über hin­aus. Denn mit August 2026 tritt der gesetz­li­che Anspruch auf Ganz­tags­be­treu­ung für alle Grund­schul­kin­der in Kraft. „Dar­auf muss sich die Stadt mit aller Kraft vor­be­rei­ten und kann nicht früh genug damit anfan­gen“, sagen Hader und John, „des­we­gen ist eine Lösung für Wil­den­sorg jetzt auch gleich­zei­tig eine Lösung für die Schul­stadt Bam­berg der Zukunft.“

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