„TAO-Gebäu­de“ an der Uni Bay­reuth lud zum „Tag der offe­nen Türe“

DIE TECH­NO­LO­GIE­AL­LI­ANZ­OBER­FRAN­KEN (TAO) HAT AM SAMS­TAG DIE TÜREN GEÖFF­NET: ZU BESUCH WAR DER BAYE­RI­SCHE WIS­SEN­SCHAFTS­MI­NI­STER MAR­KUS BLU­ME. AM NACH­MIT­TAG KONN­TE SICH DIE BEVÖL­KE­RUNG EIN BILD VON DEM NEU­EN GEBÄU­DE MACHEN.

Bei sei­nem ersten Besuch an der Uni­ver­si­tät Bay­reuth zeig­te sich der Baye­ri­sche Wis­sen­schafts­mi­ni­ster Mar­kus Blu­me begei­stert von der vor­bild­li­chen Zusam­men­ar­beit der vier ober­frän­ki­schen Hoch­schu­len, die sich im TAO-Gebäu­de mani­fe­stiert. „Der Grund­ge­dan­ke, die Umset­zung, die Per­spek­ti­ven: Alles am TAO-Gebäu­de atmet Fort­schritt und Zukunft. Hier schlägt schon jetzt das High­tech-Herz der ‚Tech­no­lo­gie­Al­li­anz­Ober­fran­ken‘ “, sag­te der Baye­ri­sche Wis­sen­schafts­mi­ni­ster Mar­kus Blu­me. „Dank der exzel­len­ten Koope­ra­ti­on der vier ober­frän­ki­schen Hoch­schu­len und kraft­vol­ler Mil­lio­nen-För­de­rung der Staats­re­gie­rung wur­de eine innovative
Ideen­schmie­de ganz im Gei­ste der High­tech Agen­da von Mini­ster­prä­si­dent Dr. Mar­kus Söder und unse­res geplan­ten Hochschulinnovationsgesetzes
geschaf­fen. Im engen Schul­ter­schluss von dis­zi­plin- und hoch­schul­art­über­grei­fen­der Spit­zen­for­schung mit der regio­na­len Wirt­schaft ent­ste­hen hier Zukunfts­tech­no­lo­gien made in Oberfranken.“

„2015 haben wir den Grund­stein für das TAO-Gebäu­de gelegt und damit auch einen neu­en Raum für die Wis­sen­schaft in Ober­fran­ken auf den Weg gebracht“, sag­te Uni­ver­si­täts­prä­si­dent Prof. Dr. Ste­fan Lei­ble. „Es ist wich­tig, dass die TAO-Idee immer mehr mit Leben gefüllt und der Wis­sen­schafts­stand­ort Ober­fran­ken so deut­lich sicht­bar aus­ge­baut wird.“ Die Schwer­punk­te von TAO lie­gen in den Berei­chen Ener­gie und Mobi­li­tät sowie den drei Quer­schnitts­tech­no­lo­gien Werkstoffe,
Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie (IT)/Sensorik sowie Mensch und Tech­nik. Beson­ders der Bereich Mensch und Tech­nik spie­gelt das für ober­frän­ki­schen Hoch­schu­len bestim­men­de The­ma des demo­gra­fi­schen Wan­dels im Kon­text von Ener­gie und Mobi­li­tät wider, das die tech­no­lo­gie­über­schrei­ten­den Fra­gen an der Schnitt­stel­le zwischen
Tech­nik und Gesell­schaft mit einbezieht.

Dass die Koope­ra­ti­on der Uni­ver­si­tät Bay­reuth mit der Uni­ver­si­tät Bam­berg, der Hoch­schu­le Coburg und der Hoch­schu­le Hof seit der Grün­dung 2011 so erfolg­reich ver­lief, dar­an waren vie­le Köp­fe betei­ligt. Dazu Dr. Mar­kus Zan­ner (damals Kanz­ler der Uni­ver­si­tät Bay­reuth) und Chri­stof Präg vom staat­li­chen Bau­amt in Bay­reuth. Sie berich­te­ten in einem von Kanz­le­rin Dr. Nico­le Kai­ser mode­rier­ten Gespräch über die Ent­ste­hungs­ge­schich­te von TAO und die stra­te­gi­sche und konzeptionelle
Pla­nung der Kooperation.

„Die Geschich­te von TAO zeigt, dass es eini­ge dicke Bret­ter zu boh­ren galt. Aber wenn man sich hier umschaut, sieht man, dass sich die Arbeit gelohnt hat“, sag­te Kai­ser. „Ich freue mich, dass wir mit dem TAO-Gebäu­de auch das Süd­ge­län­de der Uni­ver­si­tät Bay­reuth erschlos­sen haben. Es ist schön, dass die Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler der Techo­no­lo­gie­Al­li­anz­Ober­fran­ken nun auch am Cam­pus eine phy­si­sche Hei­mat haben.“

Am Nach­mit­tag öff­ne­te das Gebäu­de sei­ne Türen für die Bevölkerung.

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