Das Gefal­le­nen­denk­mal in der Bam­ber­ger Ste­phans­kir­che – Vor­trag in St. Ste­phan am 30. Mai

Nach dem 1. Welt­krieg wur­de in der Bam­ber­ger Kir­che St. Ste­phan ein bis heu­te deut­lich sicht­ba­res Denk­mal für die Gefal­le­nen aus der Kir­chen­ge­mein­de ange­bracht, das aus der Sicht spä­te­rer Genera­tio­nen nicht nur unpro­ble­ma­tisch ist. Am Mon­tag, den 30. Mai, wird um 19.30 Uhr Sophie Stack­mann über die histo­ri­sche Ein­ord­nung und die mög­li­che heu­ti­ge Bedeu­tung die­ses Denk­mals refe­rie­ren. Sie ist wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Kom­pe­tenz­zen­trum für Denk­mal­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Bam­berg und hat sich inten­siv mit dem Denk­mal in St. Ste­phan und wei­te­ren Bei­spie­len sol­cher Denk­mä­ler aus­ein­an­der­ge­setzt. Der Vor­trag fin­det in der Ste­phans­kir­che statt. Die Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen der Kir­chen­ge­mein­de St. Ste­phan, der Evan­ge­li­schen Erwach­se­nen­bil­dung und der Volks­hoch­schu­le Bam­berg. Der Ein­tritt ist frei.

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