10. Lan­ge Nacht der Wis­sen­schaf­ten am 21. Mai 2022 in Nürnberg

Wis­sen­schafts­nacht star­tet wie­der durch – 750 Pro­gramm­punk­ten an 130 Ver­an­stal­tungs­or­ten in Nürn­berg, Fürth und Erlangen

Nach pan­de­mie­be­ding­ter Pau­se fin­det die 10. Lan­ge Nacht der Wis­sen­schaf­ten am Sams­tag, den 21. Mai von 18 bis 24 Uhr statt. Die Jubi­lä­ums­aus­ga­be fei­ert eine Pre­miè­re: Erst­mals fin­det die Wis­sen­schafts­nacht nicht im Herbst, son­dern im Früh­som­mer statt. Seit 2003 haben fast 1000 Pro­gramm­part­ner Ein­blicke in die Welt der For­schung gewährt. In die­sem Jahr allein sind es 300 Part­ner mit 750 Pro­gramm­punk­ten an 130 Ver­an­stal­tungs­or­ten in Nürn­berg, Fürth und Erlangen.

Kin­der­pro­gramm von 14 bis 17 Uhr

Bereits am Nach­mit­tag hat das Kin­der­pro­gramm zwi­schen 14 und 17 Uhr rund 60 Ver­an­stal­tun­gen zu bie­ten. Durch neun Son­der­bus- und zwei U‑Bahnlinien sind die ein­zel­nen Ver­an­stal­tungs­or­te für das Publi­kum bequem erreich­bar.

Stau­nen, Ent­decken und Mitmachen

Auch im Jubi­lä­ums­jahr zeigt sich die gan­ze Band­brei­te an Wis­sen­schaft, Wirt­schaft, Kunst und Kul­tur. Wissenschaftler*innen der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg, der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Georg Simon Ohm sowie fünf wei­te­rer Hoch­schu­len des Städ­te­drei­ecks tei­len ihre Begei­ste­rung für ihre For­schung und The­men. Und auch Muse­en, wis­sen­schafts­na­he Insti­tu­tio­nen sowie for­schungs­ak­ti­ve Unter­neh­men wie Sie­mens, Scha­eff­ler, Bosch, Novar­tis und Rehau öff­nen in der Lan­gen Nacht ihre Türen. Gemein­sam ist die­sem brei­ten Bünd­nis an Pro­gramm­part­nern, dass sie sich dem Publi­kum und auch der Regi­on öff­nen und in den Dia­log kom­men möchten.

Das ver­spricht Erkennt­nis­ge­winn, vor allem aber auch Unter­hal­tung und Freu­de beim Stau­nen, Ent­decken und Mit­ma­chen. Auch the­ma­tisch gibt es in der Lan­gen Nacht kei­ne Gren­zen: Geistes‑, Sozi­al- und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten, Medi­zin und die MINT-Dis­zi­pli­nen prä­sen­tie­ren aktu­el­le For­schungs­fra­gen und ‑metho­den, es gibt Rei­sen in die Ver­gan­gen­heit und den Blick in die Zukunft.

Ein Dank gilt auch der Her­mann Gut­mann Stif­tung, die in die­sem Jahr wie­der das Kin­der­pro­gramm fördert.

Soli­da­ri­täts­tickets kön­nen an Geflüch­te­te gespen­det werden

Das Lan­ge-Nacht-Erleb­nis lässt sich in die­sem Jahr zum ersten Mal stif­ten. Durch den Kauf eines Soli­da­ri­täts­tickets wird einem/​einer Geflüch­te­ten und bis zu 4 Kin­dern unter 15 Jah­ren der Besuch der Lan­gen Nacht der Wis­sen­schaf­ten ermög­licht. Die­ses Ticket berech­tigt – wie alle Lan­ge-Nacht-Tickets – zur Benut­zung des VGN-Net­zes sowie der Son­der­li­ni­en.

Auf www​.nacht​-der​-wis​sen​schaf​ten​.de gibt es aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zum Pro­gramm und zu den Tickets zur Lan­gen Nacht der Wis­sen­schaf­ten, die als print@home-Tickets, an Vor­ver­kaufs­stel­len und an eini­gen Abend­kas­sen erhält­lich sind.

Und auch die Jubi­lä­ums­nacht ist fami­li­en­freund­lich: Mit einem Ticket für 15 € (zzgl. 0,70 € Ticket­ge­bühr) kön­nen bis zu vier Kin­der unter 15 Jah­ren zu allen Ver­an­stal­tun­gen und im VGN-Netz mit­ge­nom­men wer­den; Kin­der unter 3 Jah­ren haben grund­sätz­lich frei­en Ein­tritt.

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