Tran­si­ti­ves Kon­zert im Bam­ber­ger ETA Hoff­mann Thea­ter mit TiN­TiN PATRO­NE & Ber­nar­di­no Femminielli

TinTin PATRONE
TinTin PATRONE (Foto: privat)

„Trans muss sein!“ Dar­über freut sich am Mitt­woch, 18. Mai, 20:00 Uhr, im Stu­dio des ETA Hoff­mann Thea­ters „SOG – inno­va­ti­ve Musik“ (= Jéré­mie Gna­edig & Felix Fors­bach), denn die bei­den Ver­an­stal­ter kura­tie­ren im Rah­men der Baye­ri­schen Thea­ter­ta­ge einen tran­si­ti­ven Kon­zert­abend. Die in Ham­burg leben­de Musi­ke­rin und bil­den­de Künst­le­rin TiN­TiN PATRO­NE wird den trans­dis­zi­pli­nä­ren Abend mit der Instru­men­ta­ti­on Posau­ne, Loo­per und diver­sen elek­tro­ni­schen Instru­men­ten eröff­nen. PATRO­NEs Kon­zer­te spie­len mit dem Raum­klang, Mini­ma­lis­mus, Anlei­hen aus der Dro­ne-Musik und Ele­men­te­ner Fluxus-Bewegung.

Bernardino Femminielli. Er vermischt Musik mit Poesie, Performance und Film.

Ber­nar­di­no Femmi­ni­el­li. Er ver­mischt Musik mit Poe­sie, Per­for­mance und Film. (Foto: privat)

Voll­stän­dig flu­ide und tran­si­tiv wird es dann mit dem der­zeit in Paris leben­den Künst­ler Ber­nar­di­no Femmi­ni­el­li. Er ver­mischt Musik (Ita­lo-Pop, Schla­ger und Indu­stri­al) mit Poe­sie, Per­for­mance und Film. Zusam­men­ge­hal­ten wird es in Ber­nar­di­no Femmi­ni­el­li selbst. Er nennt sich einen hyper­se­xu­el­len, geschlechts­lo­sen Pro­vo­ka­teur. In sei­ner Per­for­mance wird ein Künst­ler bis an die Schmerz­gren­ze dekon­stru­iert und es zeigt sich die Ver­letz­lich­keit der Kunst an sich. Es ver­schmel­zen Anlei­hen des fran­zö­si­schen Kaba­retts in einer zeit­ge­nös­si­schen mysti­schen Per­for­mance zwi­schen Kon­zert und Thea­ter. „Es wird anders, lasst Euch über­ra­schen!“ Kar­ten gibt es an der Thea­ter­kas­se und auf www​.baye​ri​sche​-thea​ter​ta​ge​.de.

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