Bay­reuth hat einen Weingarten

Foto zeigt den Leiter des Stadtgartenamtes Robert Pfeifer (2. von links) mit dem Team der Firma Scheiblhofer, das extra aus dem österreichischen Burgenland angereist war. Foto: Stadt Bayreuth

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Als Zei­chen freund­schaft­li­cher Ver­bun­den­heit hat das öster­rei­chi­sche Bur­gen­land, mit dem seit 1990 eine Kul­tur­part­ner­schaft besteht, die Stadt Bay­reuth mit einem Wein­gar­ten beschenkt. Ins­ge­samt 200 Wein­stöcke die­ser vier pilz­re­si­sten­ten Reb­sor­ten hat das Bur­gen­land zur Ver­fü­gung gestellt: Blau­frän­kisch, Zwei­gelt, Gel­ber Mus­ka­tel­ler und Sau­vi­gnon Blanc. Die­se Wein­stöcke wur­den in den ver­gan­ge­nen Tagen von der auf Wein und Wein­an­bau spe­zia­li­sier­ten Fir­ma Schei­bl­ho­fer gemein­sam mit Mit­ar­bei­tern des Stadt­gar­ten­am­tes gegen­über dem Esel­ge­he­ge am Röh­ren­see gepflanzt. In ver­mut­lich fünf bis sechs Jah­ren wird man die ersten Trau­ben ern­ten kön­nen. Der Stand­ort für den Wein­gar­ten ist bewusst gewählt – schließ­lich stam­men die Wei­ßen Esel eben­falls aus dem Bur­gen­land und wur­den der Stadt anläss­lich der Lan­des­gar­ten­schau 2016 geschenkt.
war.

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