Land­kreis Forch­heim erhält 200.000 Euro für den Umbau der Ein­mün­dung west­lich Kersbach

Blick auf den Knotenpunkt FO25 / St2244 in Richtung Baiersdorf. Foto: Ralf Hauenstein
Blick auf den Knotenpunkt FO25 / St2244 in Richtung Baiersdorf. Foto: Ralf Hauenstein

Die Regie­rung von Ober­fran­ken för­dert die Ver­kehrs­in­fra­struk­tur des Land­krei­ses Forch­heim mit 200.000 Euro. Der Land­kreis Forch­heim und das Staat­li­che Bau­amt Bam­berg bau­en in einer Gemein­schafts­maß­nah­me die bestehen­de Ein­mün­dung der Kreis­stra­ße FO 25 in die Staats­stra­ße St 2244 west­lich Ker­s­bach zu einem Kreis­ver­kehrs­platz um.

Die ver­an­schlag­ten Gesamt­ko­sten betra­gen rund 1,24 Mil­lio­nen Euro. Unter Berück­sich­ti­gung des Stra­ßen­kreu­zungs­rechts ver­bleibt nach Abzug einer Kosten­be­tei­li­gung des Staat­li­chen Bau­am­tes Bam­berg ein zuwen­dungs­fä­hi­ger Kosten­an­teil des Land­krei­ses Forch­heim in Höhe von rund 260.000 Euro. Der bewil­lig­te Zuwen­dungs­be­trag in Höhe von 200.000 Euro aus dem Art. 2 BayGVFG (Baye­ri­sches Gemein­de­ver­kehrs­fi­nan­zie­rungs­ge­setz) bedeu­tet einen För­der­satz von 75 Pro­zent. Die Mit­tel stam­men aus dem baye­ri­schen Staats­haus­halt und wer­den vom Baye­ri­schen Land­tag zur Ver­fü­gung gestellt.

Der bis­he­ri­ge Kno­ten­punkt ist unfall­träch­tig. Die Ände­rung in einen Kreis­ver­kehrs­platz erhöht die Ver­kehrs­si­cher­heit nicht nur für Auto­fah­rer, son­dern ins­be­son­de­re auch für que­ren­de Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer. Für mobi­li­täts­ein­ge­schränk­te und seh­be­hin­der­te Per­so­nen wer­den die Que­rungs­stel­len mit Absen­kun­gen der Bord­stei­ne und tak­ti­len Leit­ele­men­ten bar­rie­re­frei ausgestattet.

Die Bau­ar­bei­ten wer­den vor­aus­sicht­lich Ende 2022 abge­schlos­sen sein.

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