Blas­mu­sik von Lan­gen­sen­del­bach in die Welt

Wie sehr sich nach der ent­beh­rungs­rei­chen Zeit der Pan­de­mie die Lust auf gemein­sa­mes Musi­zie­ren ange­staut hat­te, zeig­te sich am ver­gan­ge­nen Sams­tag beim Blas­mu­sik-Work­shop des Kreis­ver­bands Forch­heim im Nord­baye­ri­schen Musik­bund in der Turn­hal­le in Langensendelbach!

Nach drei ver­geb­li­chen Anläu­fen inner­halb der letz­ten bei­den Jah­re, die alle den Coro­na-Ein­schrän­kun­gen zum Opfer gefal­len waren, gelang nun ein begei­stern­der Pro­ben­tag für 31 Teil­neh­mer aus 13 Musik­ver­ei­nen aus dem Land­kreis Forchheim.

Kreis­vor­sit­zen­de Clau­dia Heim konn­te dafür mit Mar­tin Hutter ein ganz gro­ßen und nam­haf­ten Kön­ner der Böh­misch-Mäh­ri­schen Blas­mu­sik­rich­tung gewin­nen. Mit sei­nen bei­den Kol­le­gen Peter Laib und Micha­el Mül­ler stell­te er den Pro­ben­tag unter das Mot­to „Blas­Mu­sik in die Welt“. So heißt gleich­zei­tig auch das jüng­ste Album von „Die klei­ne Eger­län­der Beset­zung – DAS ORI­GI­NAL“, einer Pro­fi-Trup­pe, die sich als legi­ti­me Nach­fol­ger des legen­dä­ren Ernst Mosch einen Namen
gemacht hat.

Kein Wun­der also, dass die Teil­neh­mer, deren Alters­span­ne zwi­schen 15 und 72 Jah­ren lag, die­sen Tag als gro­ßes Geschenk emp­fun­den hat­ten. Konn­ten sie doch jede Men­ge wert­vol­le Tipps aus erster Hand von gleich drei abso­lu­ten Spit­zen­kön­nern mit nach Hau­se neh­men und damit auch zahl­rei­che Impul­se für die Arbeit in ihren Heimatkapellen.

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