Coburgs Ober­bür­ger­mei­ster: „Samba­fe­sti­val ist ein Fest des Friedens“

Samba-Festival in Coburg. Foto: Sambaco
Samba-Festival in Coburg. Foto: Sambaco

Das erste Mal seit zwei Jah­ren fin­det vom 8. bis 10. Juli 2022 das Samba­fe­sti­val wie­der in gewohn­ter Form in Coburg statt. Heu­er mit einem neu­en Kon­zept, vor allem auf und um den Schloss­platz. „Sam­ba­co und die Stadt­ver­wal­tung haben sich die Ent­schei­dung nicht leicht gemacht. Die Coro­na-Pan­de­mie ist noch nicht vor­bei und auch ange­sichts des Kriegs in der Ukrai­ne ist ein unbe­schwer­tes Fest nicht jeder­manns Sache. Aber Sam­ba ist ein Fest der Freu­de und des Frie­dens. So wird getrom­melt für den Frie­den – eine gro­ße Akti­on am Sonn­tag. Es gibt einen Sam­ba-Frie­dens-Got­tes­dienst, und wir kön­nen gemein­sam mit den Flücht­lin­gen in unse­rer Stadt fei­ern – egal aus wel­chem Land sie stam­men. Wir haben alle ein biss­chen Freu­de ver­dient. Selbst und gera­de in die­ser schwie­ri­gen Zeit. Ich freue mich auch daher sehr auf unser Samba­fest.“, so Ober­bür­ger­mei­ster Domi­nik Sauerteig.

Wäh­rend Rolf Bey­ers­dorf und sein Team von Sam­ba­co noch eif­rig am Pro­gramm für die drei Tage Sam­ba-Festi­val basteln, steht eine Sache schon fest: Es wird wie­der Nacht­bus­se für Stadt und Land­kreis Coburg geben sowie einen Park-and-Ride-Park­platz auf der Lau­te­rer Höhe inklu­si­ve Shut­tle­ser­vice. Die Fahr­plä­ne sind ab Juli auf www​.coburg​.de zu finden.

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